Bei dem Trend "Quittok" werden Kündigungsgespräche vom Arbeitnehmer gefilmt und dann im Internet gepostet. Welche rechtlichen und beruflichen Konsequenzen kann das haben? Und welche Informationen über die Kündigung dürfen überhaupt öffentlich gemacht werden? Zwei Experten klären auf.
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Ein Mann bemerkt während der Arbeit im Home-Office, dass die Heizung nicht funktioniert. Beim Versuch, das Problem zu lösen, kommt es zu einem Unfall. Besteht in solchen Fällen Versicherungsschutz?
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Die fachliche Kompetenz eines Bewerbers sollte bei einem Auswahlverfahren im Vordergrund stehen. Das wird in der Praxis aber nicht immer umgesetzt. In einem aktuellen Fall klagte eine Frau mit Sehbehinderung, weil nach dem Vorstellungsgespräch Bedenken an ihrer Eignung geäußert wurden.
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Bundestag und Bundesrat haben der teilweisen Legalisierung von Cannabis zugestimmt, die damit mit Wirkung zum 1. April 2024 in Kraft tritt. Auch auf Unternehmen kommen damit neue Herausforderungen zu. Was gilt arbeitsrechtlich für den Konsum der legalen Droge?
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Wer trägt die Lasten bei Arbeitsausfall während der Corona-Pandemie? Das beschäftigt noch immer die Arbeitsgerichte in Deutschland. Nun gibt es ein weiteres Grundsatzurteil.
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Vertrauensarbeitszeit setzt eigentlich voraus, dass Arbeitszeiten keinerlei Kontrolle unterworfen sind. Nachdem die Zeiterfassung zur Pflicht erklärt wurde, kann es sie also nicht mehr geben. Oder doch? Ein Überblick über die aktuelle Rechtslage.
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Arbeitgeberbewertungsportale erfreuen sich großer Beliebtheit. Ohne Namensnennung kann man sich dort über den aktuellen oder ehemaligen Arbeitgeber äußern. Unternehmen sind die im Schutz der Anonymität getätigten Aussagen oftmals ein Dorn im Auge. Eine aktuelle Entscheidung stärkt nun ihre Rechte: Bewertungsportale können verpflichtet sein, dem bewerteten Arbeitgeber den Klarnamen des Verfassers der Bewertung mitzuteilen.
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Clever handeln. Vorbereitet sein. Mitreden können.
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Mitreden können.