Was ist erlaubt und was nicht? Kündigung: Das Gespräch oder Details davon ins Internet stellen

Bei dem Trend "Quittok" werden Kündigungsgespräche vom Arbeitnehmer gefilmt und dann im Internet gepostet. Welche rechtlichen und beruflichen Konsequenzen kann das haben? Und welche Informationen über die Kündigung dürfen überhaupt öffentlich gemacht werden? Zwei Experten klären auf. › mehr
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Urteil Bewerbung wegen Sehbehinderung abgelehnt: Ist das zulässig?

Die fachliche Kompetenz eines Bewerbers sollte bei einem Auswahlverfahren im Vordergrund stehen. Das wird in der Praxis aber nicht immer umgesetzt. In einem aktuellen Fall klagte eine Frau mit Sehbehinderung, weil nach dem Vorstellungsgespräch Bedenken an ihrer Eignung geäußert wurden. › mehr

Teillegalisierung von Cannabis Cannabis: Ist Kiffen jetzt auch bei der Arbeit erlaubt?

Bundestag und Bundesrat haben der teilweisen Legalisierung von Cannabis zugestimmt, die damit mit Wirkung zum 1. April 2024 in Kraft tritt. Auch auf Unternehmen kommen damit neue Herausforderungen zu. Was gilt arbeitsrechtlich für den Konsum der legalen Droge? › mehr

Bewertungsportale im Internet Kununu & Co: Keine anonymen Arbeitgeberbewertungen mehr

Arbeitgeberbewertungsportale erfreuen sich großer Beliebtheit. Ohne Namensnennung kann man sich dort über den aktuellen oder ehemaligen Arbeitgeber äußern. Unternehmen sind die im Schutz der Anonymität getätigten Aussagen oftmals ein Dorn im Auge. Eine aktuelle Entscheidung stärkt nun ihre Rechte: Bewertungsportale können verpflichtet sein, dem bewerteten Arbeitgeber den Klarnamen des Verfassers der Bewertung mitzuteilen. › mehr