Spielverderber

Autos sind ja bekanntlich ein besonders beliebtes Männerspielzeug. Deshalb bekommen die Herren der Schöpfung auch immer die Krise, wenn ihr vierrädriges Gefährt nicht gleich anspringt. Die Dienstverweigerung des fahrbaren Untersatzes kann zwar viele Ursachen haben, aber der erste Verdacht fällt meist auf ein gefräßiges Tierchen. › mehr

Die Initiatoren zeigten eine "Attitüde von Rat der Weisen und Vermittlungsausschuss gleichzeitig" Müntefering verlässt im Streit Zuwanderungs-Konsensgruppe

Wenige Tage nach der Gründung der "Konsensgruppe Fachkräftebedarf und Zuwanderung" hat Ex-SPD-Chef Franz Müntefering unter Protest das Gremium verlassen. "So wie die Gruppe nun intoniert ist, habe ich keine Hoffnung, da noch einen nützlichen Beitrag leisten zu können", schrieb Müntefering in einem Brief an den Vorsitzenden der Mercator-Stiftung, wie die "Berliner Zeitung“ berichtet. › mehr

Lanz: "Wir wollen niemanden enteignen" Krankenkassen wollen neue Arzt-Zulassungen befristen

Deutschlands Ärzte sollen nach dem Willen der gesetzlichen Krankenkassen jahrzehntealte Privilegien verlieren, damit die medizinische Versorgung auf dem Land verbessert werden kann. Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen fordere, dass künftig Mediziner ihre Zulassung als Kassenarzt nicht mehr verkaufen oder vererben dürfen, berichtet die "Berliner Zeitung" am Samstag. › mehr
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Vorstandsvorsitzender: Es gibt erste Vertragsunterzeichnungen mit Instituten Teldafax gewinnt offenbar Vertrauen der Banken zurück

Der neue Vorstandsvorsitzende des in Schieflage geratenen Energiehändlers Teldafax, Hans-Gerd Höptner, hat nach der Liquiditätskrise des Stromdiscounters offenbar das Vertrauen von Banken zurückgewonnen. Es gebe erste Vertragsunterzeichnungen mit Instituten, die dem Unternehmen wieder ein Lastschrift-Einzugsverfahren ermöglichen, sagte Höptner der "Welt am Sonntag". › mehr

"Die SPD weiß nicht, wohin sie will" Gröhe und Künast kritisieren SPD-Umgang mit Sarrazin

CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den Umgang der SPD mit Ex-Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin kritisiert. Gröhe sagte der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagausgabe), erst habe die Parteispitze Sarrazin öffentlich verdammt, "nun rudert sie - mit ängstlichem Blick auf die Wahlen in Berlin - hilflos zurück. Das zeigt einmal mehr: Die SPD weiß nicht, wohin sie will." › mehr

Ein Schuss hat das Leben des Polizisten Jürgen Röhr für immer verändert Kranker Freund und Helfer

Es begann wie ein normaler Streifendienst. Doch aus dem Routineeinsatz wurde für Jürgen Röhr ein nicht enden wollender Albtraum. Am 30. Juni 2003 wurde der Berliner Polizist bei einer Schießerei lebensgefährlich verletzt. Eine Kugel fraß sich quer durch seinen Bauch: Die Leber durchschossen, der Magen durchlöchert, der Darm abgerissen. 85 Tage lang lag Röhr im Koma. › mehr

Gysi: Nicht nur Verbraucher belasten - Söder will Unterstützung bei Strukturwandel Atomausstieg könnte Steuerzahler viel Geld kosten

Der geplante Atomausstieg könnte für die Steuerzahler teuer werden. Linke-Fraktionschef Gregor Gysi forderte in Berlin, neben den Stromkonzernen müsse auch der Staat für den Umstieg auf erneuerbare Energien zahlen. Der bayerische Umweltminister Markus Söder (CSU) verlangte vom Bund Mittel für den Energiestrukturwandel. › mehr

Die EU brauche dringend eine stimmige Politik Schneider: Deutschland soll sich für Verhandlungen mit Gaddafi einsetzen

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche (EKD) Nikolaus Schneider hat die Bundesregierung aufgefordert, im Libyen-Konflikt eine führende diplomatische Rolle einzunehmen. Deutschland müsse alles dafür tun, dass die internationale Gemeinschaft mit dem libyschen Machthaber Muammar al Gaddafi verhandeln könne, sagte Schneider dem "Hamburger Abendblatt" (Osterausgabe). › mehr