Abriss der Versorgungskette nicht auszuschließen Bosch-Chef: Lieferungen aus Japan für die nächsten Wochen gesichert
Der weltweit größte Autozulieferer Bosch sieht sich trotz der Naturkatastrophe in Japan bisher von keinen Lieferengpässen bedroht. Für die nächsten Wochen sei die Verfügbarkeit von in Japan gefertigten Halbleitern noch gesichert, sagte der Vorsitzende der Bosch-Geschäftsführung, Franz Fehrenbach, am Donnerstag in Nürnberg. Ein Abriss der Versorgungskette sei allerdings auch nicht auszuschließen.
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