Den stärksten Rückgang haben die Hersteller von Investitionsgütern verzeichnet Industrie erhält in März weniger Aufträge

Der Auftragseingang in der deutschen Industrie ist im März auf Monatssicht kräftig zurückgegangen. Nach einem saisonbereinigten Anstieg um 1,9 Prozent im Februar hätten die Unternehmen im März 4,0 Prozent weniger Orders erhalten, teilte das Bundeswirtschaftsministerium am Donnerstag auf der Basis vorläufiger Zahlen mit. › mehr

Hälfte der Unternehmen der Branche bewertet Geschäftslage als gut Wohnungswirtschaft erwartet Anstieg der Miet- und Kaufpreise

Die private Immobilienwirtschaft rechnet im laufenden Jahr mit einem Anstieg der Miet- und Kaufpreise. Steigende Baukosten im Zuge höherer energetischer Anforderungen und die Wohnungsknappheit in Wachstumsregionen verteuerten besonders neu errichtete Wohnungen, sagte der Präsident des Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, Walter Rasch, am Donnerstag in Berlin. › mehr

"FAZ": Bertelsmann unterliegt beim Bieten um Warner Music Von der Konkurrenz ausgestochen

Der Medienkonzern Bertelsmann ist nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" aus dem Rennen um die Übernahme des US-Musikkonzerns Warner Music ausgeschieden. Das berichtet das Blatt in seiner Freitagausgabe unter Berufung auf Branchenkreise. Warner Music ist die weltweite Nummer drei im Musikgeschäft und vermarktet Künstler wie Madonna, Eric Clapton und Udo Lindenberg. › mehr
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"Wir sollten jetzt aber nicht belehrend auftreten" Glück: Merkels Bin-Laden-Äußerung "missverständlich und sehr irritierend"

Als "missverständlich und sehr irritierend" bezeichnete Alois Glück, der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), die erste Reaktion von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Tötung von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden. "Wir sollten jetzt aber nicht belehrend auftreten", sagte der ehemalige bayerische Landtagspräsident (CSU) der "Passauer Neuen Presse" (Donnerstagausgabe). › mehr

Bis 2020 soll es eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen geben Zeitung: Bundesregierung will E-Autos massiv fördern

Die Bundesregierung will nach "Bild"-Informationen bis 2020 eine Million Elektroautos auf hiesigen Straßen sehen und will dafür insgesamt mehrere Milliarden Euro aufwenden. Wie das Blatt in seiner Donnerstagausgabe schreibt, soll das Bundeskabinett in der zweiten Maihälfte unter anderem beschließen, dass diese Fahrzeuge zehn Jahre lang von der Kfz-Steuer befreit werden. › mehr

Der Wirtschaftsforscher fürchtet Dauerkrisen durch zu wenig Wachstum in den Euro-Krisenländern Ökonom Snower: Sparauflagen für Euro-Länder zu hart

Der Präsident des Instituts für Weltwirtschaft, Dennis Snower, warnt die EU und den Internationalen Währungsfonds vor zu harten Sparauflagen für die in Not geratenen Euro-Mitgliedsstaaten. "Indem sich ein Land kaputt spart, ist niemandem geholfen", sagte er am Mittwoch in Kiel. Die aktuellen Forderungen aus Griechenland, seine Schulden zu restrukturieren, seien ein Alarmsignal. › mehr

Treibstoffsicherungsgeschäfte belasten Quartalsergebnis Lufthansa erwartet weiter steigende Umsätze

Die Lufthansa ist nach dem ersten Quartal für den Rest des Jahres positiv gestimmt. Trotz der Ungewissheit über die weitere Entwicklung in Japan und Nordafrika und deren Auswirkung auf die Höhe des Ölpreises geht Deutschlands größte Fluggesellschaft weiterhin von einer Steigerung des Umsatzes und des operativen Ergebnisses gegenüber dem Vorjahr aus. › mehr

EU gibt 52 Milliarden Euro - IWF 26 Milliarden Euro für 3,25 Prozent Brüderle verlangt Reformen in Portugal

Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) erwartet von Portugal als Gegenleistung für die Hilfen von EU und Internationalem Währungsfonds (IWF) Strukturreformen. "Entscheidend ist, dass Solidarität keine Einbahnstraße ist", sagte Brüderle am Donnerstag in Berlin. "Portugal muss seine Probleme wie die Schwäche der Wettbewerbsfähigkeit entsprechend anpacken." › mehr

Seehofer plädiert für Atomausstieg binnen zehn Jahren Ohne heiße Nadel

Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Horst Seehofer verteidigt sein Ziel, den Atomausstieg in zehn Jahren zu schaffen. "Dringende Entscheidungen fällen wir zügig", sagte Seehofer dem "Münchner Merkur" (Freitagausgabe) laut Vorabbericht. "Aber da wird nichts mit heißer Nadel gestrickt." › mehr