Frankenwein aus der Vakuumverpackung entzweit die Winzer - Bei vielen Verbrauchern kommt er gut an Wirbel um den "Tütenwein"

Für Freunde des klassischen Frankenweins ist das zylindrische Gefäß ein Kulturschock. Der Geschäftsführer von Divino Nordheim, Markus Schoebel, klappt an der Außenseite des "Bag in Tube" (BIT) einen kleinen Zapfhahn aus. Mit einem Druck fließt der Rosewein ins Glas... › mehr

Kartellamtspräsident Mundt wirft Ölmultis Oligopolbildung vor Kartellamt und Politik sagen überhöhten Spritpreisen den Kampf an

Das Bundeskartellamt und die zuständigen Minister wollen die Macht der großen Tankstellenketten zurückdrängen und niedrigere Spritpreise durchsetzen. Die Wettbewerbshüter legten am Donnerstag eine Untersuchung vor, wonach die Verbraucher zu viel für Benzin zahlen müssen, weil der Markt von fünf großen Mineralölkonzernen beherrscht wird. › mehr

Die DAK will die Krankenkassen wieder selbst über die Höhe ihrer Beitragssätze entscheiden lassen DAK-Chef fordert Abschaffung des Gesundheitsfonds

Nach dem Debakel um die bankrotte Krankenkasse City BKK hat der Vorstandschef der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK), Herbert Rebscher, die Bundesregierung aufgefordert, den Gesundheitsfonds und die Zusatzbeiträge abzuschaffen. Stattdessen sollten die Krankenkassen wieder selbst über die Höhe ihrer Beitragssätze entscheiden können. › mehr
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Abgeordnete aller Parteien halten den Bund doch für zuständig Neuer Anlauf für ein bundesweit einheitliches Rauchverbot

Bundestagsabgeordnete aus allen Parteien wollen eine neue Gesetzesinitiative für bundesweit einheitliche Rauchverbote starten. "Der Bundestag hat die Rechtskompetenz, ein bundesweit einheitliches Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens zu erlassen", heißt es in einer Erklärung der Parlamentariergruppe um den SPD-Abgeordneten Lothar Binding, die der Nachrichtenagentur dapd vorliegt. › mehr

Plus von 0,3 Prozent Importpreise steigen deutlich langsamer

Der Anstieg der Importpreise in Deutschland hat sich im April deutlich verlangsamt. Der Index der Einfuhrpreise lag um 9,4 Prozent über dem Vorjahresniveau nach 11,3 Prozent im März, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Importpreise im April um 0,3 Prozent, nachdem sie im März noch um 1,1 Prozent zugelegt hatten. › mehr

Die Erlöse sollen die Marke von zwei Milliarden Euro überspringen United Internet hält an Gewinnaussichten fest

Der Internet- und Telekommunikationsdienstleister United Internet hat seine Prognosen für das laufende Jahr bekräftigt. Die Erlöse sollen die Marke von zwei Milliarden Euro überspringen, wie der TecDAX-Konzern am Donnerstag in Montabaur im Westerwald mitteilte. Das Ergebnis vor Steuern sieht United Internet weiter bei rund 250 Millionen Euro. › mehr

Schäuble gegen Umschuldung Griechenlands "Hohe Risiken"

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hält nichts von einer Umschuldung Griechenlands. Er befürchtet, dass eine solche Radikalmaßnahme das Finanzsystem an den Rand des Zusammenbruchs bringen könnte. "Ein Umschuldungsszenario wird von vielen, die es eigentlich wissen sollten, mit hohen Risiken bewertet", sagte der CDU-Politiker dem "Handelsblatt". › mehr

Kartellamt will gegen überhöhte Benzinpreise vorgehen Mineralölkonzerne geraten ins Visier

Das Bundeskartellamt sagt überhöhten Spritpreisen den Kampf an. Im Zentrum stehen dabei fünf Mineralölkonzerne, die den Markt weitgehend beherrschen, wie aus einer Untersuchung der Wettbewerbshüter hervorgeht. Wie schon vor der offiziellen Vorstellung der Studie am Donnerstag bekanntwurde, wollen die Kartellwächter unter anderem unzulässige Preisbindungen beseitigen. › mehr

Nebenkosten für Sommerurlaub variieren stark

Urlauber können bei kleinen Extras wie Sonnencreme oder Strandliege viel Geld sparen, je nachdem in welchem europäischen Land sie ihre Ferien verbringen. Dem am Donnerstag veröffentlichten Urlaubsnebenkostenvergleich des ADAC zufolge zahlt eine Familie mit zwei Kindern für ein Strandpaket mit 34 Produkten und Dienstleistungen abhängig vom jeweiligen Urlaubsland zwischen 131 Euro und 206 Euro. › mehr