Konjunkturspiegel Konjunktur verliert an Dynamik

Die bisher kräftige Wirtschaft hat zum Ende des Jahres 2011 einen Dämpfer erhalten. Preisbereinigt dürfte das Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal nur noch um 1,5 Prozent über den Vorjahreswert hinausgegangen sein. Auslöser war vor allem die Schulden- und Vertrauenskrise im Euroraum, die dem Auftragsboom der deutschen Industrie ein Ende setzte. Der Arbeitsmarkt zeigte sich davon allerdings unbeeindruckt. › mehr

Konjunkturspiegel Handwerkswirtschaft auf solidem Grund

Das Handwerk geht mit großen Erwartungen ins neue Jahr. Von Krisenstimmung kann keine Rede sein. Der Geschäftsklimaindex, der die Einschätzung der aktuellen und der zukünftigen Lage abbildet, ist im Laufe des vierten Quartals nur moderat von 89 auf 85 Punkte zurückgegangen. Nach wie vor bilden das niedrige Zinsniveau und die günstige Entwicklung am Arbeitsmarkt ein stabiles Fundament für die Binnennachfrage. › mehr
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Kommentar Weniger Schattenwirtschaft

Die gute Nachricht: Die Schattenwirtschaft in Deutschland geht nach Erwartungen renommierter Forscher 2012 im dritten Jahr hintereinander zurück. Die schlechte Nachricht: Noch immer werden 343 Milliarden Euro in Deutschland schwarz erwirtschaftet. Das entspricht 13,4 Prozent des aktuellen Bruttoinlandsprodukts. › mehr

Eigenheimbau KfW erwartet mehr Neubauten von Wohnungen

Die starke Nachfrage an Wohnungseigentum wird sich nach Prognosen der KfW Bankengruppe auch in diesem Jahr fortsetzen. Nachdem sich bereits zum Jahresende deutlich mehr KfW-Kreditnehmer den Traum vom Eigenheim erfüllen wollten als noch im September, dürfte die Zahl bis Ende 2012 noch weiter steigen. › mehr

Elektromobilität E-Autos doch nicht so umweltfreundlich?

Rund 14 Prozent aller Fahrzeuge in Deutschland könnten bis 2030 Elektrofahrzeuge sein. Ob diese einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, hängt vom Strom ab, mit dem sie betrieben werden. Ein Gutachten hat jetzt ergeben, dass die Elektroautos nur dann ohne Emissionen fahren, wenn für ihren Betrieb zusätzliche erneuerbare Energien eingesetzt werden. › mehr

Bundesagentur für Arbeit Saisonbedingt knapp über drei Millionen Arbeitslose

Die Zahl der Arbeitslosen ist im Januar erwartungsgemäß leicht angestiegen, um 302.000 auf 3.082.000 Personen. Dieser Anstieg fiel aber schwächer aus als in den Vorjahren, saisonbereinigt ergab sich ein Minus von 34.000 zum Dezember 2011. Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben weiter deutlich zugenommen. › mehr

Wortgewaltig im EU-Parlament

Bis zu den nächsten Europawahlen, Frühsommer 2014, steht der deutsche Sozialdemokrat Martin Schulz an der Spitze des Europäischen Parlaments. Schulz ist einer der wenigen Berufspolitiker, die es ohne Abitur und Hochschulstudium zu einem Spitzenposten im EU-Getriebe gebracht haben. › mehr