Hamburgs Schulsenator Ties Rabe ist für zwölf Monate Präsident der Kultusministerkonferenz. Für das Handwerk zählt nur die Frage: Wie sieht er den Stellenwert der Handwerker-Ausbildung im Vergleich zum Abitur?
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Das vergleichsweise warme Wetter 2011 war der Grund für einen deutlich geringeren Energieverbrauch in Deutschland. Bei den einzelnen Energieträgern verloren vor allem Atomkraft und Erdgas, die erneuerbaren Energien konnten dazu gewinnen.
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Nach Schätzungen von Experten wird sich der Umfang der Schattenwirtschaft 2012 weiter reduzieren, allerdings langsamerer als noch 2010 und 2011. Grund dafür seien die günstige Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt und das Wirtschaftswachstum. Im OECD-Vergleich liegt Deutschland auf einem mittleren Platz.
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Bundesumweltminister Norbert Röttgen will das Erneuerbare-Energien-Gesetz schon wieder überarbeiten und so die Kosten der Solarsubventionen eindämmen. Demnach sollen die Fördersätze künftig jeden Monat überprüft und gesenkt werden. Die Solarwirtschaft ist gar nicht mal böse, warnt aber vor zu drastischen Kürzungen.
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Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren 2011 durchschnittlich um 5,7 Prozent höher als im Vorjahr. Damit erreichten sie die höchste Veränderungsrate seit 1982, als die Rate bei 6 Prozent lag. Schuld waren vor allem die steigenden Energiepreise.
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Angesichts der Stärke der Binnenwirtschaft wird sich das Handwerk 2012 erneut als Garant für Wachstum und Beschäftigung erweisen. Noch besser und nachhaltiger wären die Startvoraussetzungen, wenn die Politik endlich wichtige Hausaufgaben erledigen würde.
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Gerade in der Winterzeit können die Energiekosten eines Betriebs in schwindelerregende Höhen steigen, wenn die genutzten Räumlichkeiten nicht einer energieeffizienten Bauweise entsprechen. Über die Jahre gesehen lohnt sich deshalb häufig eine Sanierung zum Effizienzhaus. Die Deutsche Energie-Agentur (Dena) erklärt, wie Sie zu einem optimalen Ergebnis kommen können.
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Noch weniger Geld für die Solarförderung – das ist das Ziel von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP). Der Bundesverband Solarwirtschaft geht davon aus, dass die Strompreise durch Subventionen für Photovoltaikanlagen nur geringfügig weiter steigen werden. Eine Mehrheit der Bürger wäre aber auch bereit, mehr Geld für den Ausbau der erneuerbaren Energien zu zahlen.
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Der Bund hat im vergangenen Jahr deutlich weniger neue Schulden aufnehmen müssen als ursprünglich geplant. Aufgrund des starken Wirtschaftsaufschwungs musste sich die Bundesregierung 2011 nur mit 17,3 Milliarden Euro neu verschulden. Die Konjunkturprognose für 2012 wird sie jedoch voraussichtlich senken müssen.
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Clever handeln. Vorbereitet sein. Mitreden können.
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