"Deutscher Aktionstag Nachhaltigkeit" Ohne Nachhaltigkeit kein Wachstum mehr

Die Menschen sind heute nicht mehr damit zufrieden, nur Geld zu verdienen und dieses möglichst zu vermehren. Sie wollen glücklich sein und sicher leben. In Deutschland hat deshalb auch das Bruttoinlandsprodukt als statistische Größe ausgedient, um Lebensqualität zu bestimmen. Nur mit nachhaltigem Leben und Arbeiten kommen wir heute noch weiter. Das überprüft auch eine Kommission des Bundestags. › mehr

Umweltprüfbericht OECD bescheinigt Deutschland grünes Wirtschaftswachstum

Deutschland hat es trotz Aufschwung und starkem Wirtschaftswachstum geschafft, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Damit gehört die Bundesrepublik laut OECD zu den wenigen Ländern, die diese beiden Faktoren voneinander trennen und den Trend sogar umkehren konnten. Umweltgüter und -dienstleistungen tragen hierzulande zu einem großen Teil zum Wachstum bei. Doch damit das so bleibt, muss Deutschland die widersprüchliche Förderpolitik beenden, mahnen die Experten. › mehr
- Anzeige -

Immer weniger Arbeitslose - Lehrlinge werden rar Immer weniger Arbeitslose - Lehrlinge werden rar

Im Mai ist die Arbeitslosenquote weiter gesunken. Die gute Geschäftslage hält noch an. Doch lässt die positive Grundtendenz laut Arbeitsagentur-Chef Weise langsam nach. Der Ausbildungsmarkt ist derweil stark in Bewegung. Noch immer sind im Berufsberatungsjahr 2012 mehr als 200.000 Ausbildungsplätze unbesetzt. › mehr

Das Programm des Umweltministers Strompreise: Altmaier will Handwerk entlasten

Der neue Bundesumweltminister setzt auf Harmonie. Er möchte den andauernden Streit über Fördersätze, finanzielle Zuständigkeiten und stockende Ausbauprojekte so schnell wie möglich beenden und die Energiewende zu einem Erfolg bringen. Bei der Vorstellung seines künftigen Arbeitsprogramms hat er auch Gespräche mit dem Handwerk angekündigt. Er möchte mehr Betriebe aus dem Mittelstand von der EEG-Umlage befreien. › mehr

Spitzentreffen der Koalition Energiewende: Zu knapp kalkuliert?

Die Bundeskanzlerin gerät immer stärker unter Druck. Sowohl aus der eigenen Partei, als auch aus Opposition und Wirtschaft werden Zweifel am Atomausstieg und der Umsetzbarkeit des geplanten Umstiegs auf erneuerbare Energien laut. Handwerkspräsident Otto Kentzler warnte die Bundesregierung, das Vertrauen der Menschen nicht zu verspielen. Beim Koalitionsgipfel am 4. Juni will er Taten sehen. › mehr

Erster nationaler Netzentwicklungsplan Der Netzausbau kostet 20 Milliarden

Deutschland braucht fast vier Tausend Kilometer neue Stromtrassen, damit die Umstellung auf erneuerbare Energien und neue Gas- und Kohlekraftwerke gelingen kann. Die Gesamtkosten dafür belaufen sich auf rund 20 Milliarden Euro. Befürchtungen, dass mit dem Netzausbau die Strompreise steigen, blockt die Bundeskanzlerin jedoch ab. › mehr