Die EEG-Umlage steigt um fast 50 Prozent und wird für kleine und mittlere Unternehmen zum Kostenrisiko. Es ist dringend an der Zeit, rasch und umfassend eine Reform des EEG in Angriff zu nehmen.
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Frage: Mein Unternehmen hat mehrere Standorte. Kann ich das Programm mehrfach für alle Standorte nutzen? Antwort: Nein, Sie können die Beratung nur für einen Standort in Anspruch nehmen. Weiter zur nächsten Frage uns Antwort.>>>
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Wachsende Risiken lassen das Handwerk kalt: Bei einer Befragung unter mehr als 10.000 Handwerksbetrieben Ende September haben 88 Prozent ihre Geschäfte in den vorangegangenen drei Monaten als gut oder zumindest befriedigend bewertet. Das ist nur geringfügig schlechter als der Wert aus dem Frühjahr. Doch die sinkende Industriekonjunktur hinterlässt auch Spuren im Zulieferer-Handwerk.
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Frage: Unsere Schreinerei soll energetisch auf Vordermann gebracht werden. Wo finde ich einen unabhängigen Berater? Antwort: Sie finden einen Berater in der KFW-Beraterbörse unter kfw-beraterboerse.de Beachten bitte, dass der von Ihnen ausgewählte Berater für das Programm "Energieberatung Mittelstand" freigeschaltet ist. Weiter zur nächsten Frage und Antwort.>>>
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Europa muss sparen. Viele Staaten schränken ihre Ausgaben ein, Unternehmen stoppen Investitionsprogramme, Massenarbeitslosigkeit in Südeuropa bremst den Konsum. Und auch außerhalb Europas läuft es nicht mehr so rund. Erst kürzlich hat der IWF die globale Wachstumsprognose nach unten revidiert. Die sinkende Industriekonjunktur hinterlässt auch Spuren im Zulieferer-Handwerk.
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Frage: Wir haben im Heilbronner Raum eine Photovoltaik-Anlage errichtet, angeschlossen und beim Energieversorger angemeldet. Jetzt gibt es Problem mit der Vergütung. Was können wir machen? Antwort: Wenn die Einspeisevergütung nicht wie festgelegt kommt, wenden Sie sich an die für solche Fälle eingerichtete Clearingstelle. Nähere Informationen unter claeringstelle-eeg.de/fotovoltaik . Weiter zur letzten Frage und Antwort. >>>
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Das produzierende Gewerbe hat seinen Wachstumskurs zuletzt nur mit Mühe fortsetzen können. In der Zeit von Juli und August legte die Erzeugung, begünstigt durch einen zusätzlichen Arbeitstag, zum Vorjahr um 0,5 Prozent zu. Dennoch trübte sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft weiter ein. Laut dem Ifo-Institut ist das Geschäftsklima derzeit so schlecht wie im Winter 2010.
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Frage: Unsere Textilreinigung in Tuttlingen hat einen sehr hohen Stromverbrauch. Wir wollen prüfen lassen, woran das liegt und etwas ändern. Wo finden wir jemanden, der uns berät? Antwort: Sie finden bei Ihrer zuständigen Handwerkskammer einen Energieberater. Vereinbaren Sie einen Vor-Ort-Termin. Diese erste orientierende Beratung ist für Sie kostenfrei. Für weitergehende Beraterkosten können Sie das Förderprogramm [...]
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Auf Dauer wird sich das Handwerk der konjunkturellen Eintrübung nicht entziehen können. In ihrem Herbstgutachten prognostizieren die Forschungsinstitute für das laufende Jahr einen Zuwachs des realen Bruttoinlandsprodukts um nur noch 0,8 Prozent. Der Boom bei Ausrüstungsgütern erlahmt, am Arbeitsmarkt ziehen Wolken auf. Für einen Lichtblick sorgen indes die robusten privaten Investitionen.
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Um die Infrastruktur in Deutschland zu erhalten, werden pro Jahr rund sieben Milliarden Euro benötigt. Daran mag niemand zweifeln, der täglich mit dem Auto zur Arbeit fährt. Aber dass den Verkehrsministern nichts Besseres einfällt, als die Finanzlöcher mit den Einnahmen aus einer City-Maut stopfen zu wollen, zeugt nicht gerade von Sachverstand.
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Clever handeln. Vorbereitet sein. Mitreden können.
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