Die Gewerbesteuern erreichen in diesem Jahr eine Rekordhöhe. Das Handwerk bejaht diese Steuerart und siehtv darin das vergleichweise geringste Übel, fordert aber Korrekturen.
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Seit Juni sind chinesische Solarmodule von der EU mit Strafzöllen belegt. Im Streit um Zölle und Dumpingpreise gibt es nun einen Kompromiss. China soll zukünftig Solarmodule hierzulande nur noch zu einem Mindestpreis verkaufen dürfen. Die Solarwirtschaft will trotzdem vor den Europäischen Gerichtshof ziehen.
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Energieberater des Handwerks ärgern sich über die neuen Förderbedingungen der KfW. Seit 1. März dürfen sie nach einer Beratung die anfallenden Arbeiten nicht mehr selbst ausführen. Ein Heizungsbauer aus Hessen fährt nun gemeinsam mit dem ZVSHK nach Berlin zur KfW. Ein Streit, der mehr als eine Handwerksbranche betrifft.
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Die hohen Strompreise bringen die Energiewende in Verruf. Schuld sind auch die Rabatte bei der Ökostrom-Umlage. Weil immer mehr Großverbraucher Ausnahmeregelungen beantragen, steigen die Kosten für Kleinbetriebe und Verbraucher. Doch nun mischt sich die EU-Kommission ein – sie vermutet eine unerlaubte Beihilfe.
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Andreas Schumacher heißt der neue Geschäftsführer des Deutschen Textilreinigungs-Verbands DTV. Er war zuvor beim Industrieverband Textil Service (Intex).
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Weniger Unternehmen sollten bei der Energiewende privilegiert werden. Dieser Meinung ist Felix Matthes, Forschungskoordinator am Öko-Institut. Im Interview mit der Deutschen Handwerks Zeitung erklärt Matthes zudem die Entwicklung der EEG-Umlage und wie die Preise für Verbraucher gesenkt werden könnten.
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Die Spionageaffäre des US-Geheimdienstes beunruhigt deutsche Unternehmen. Wenn von den USA unter dem Deckmantel des Kampfes gegen den Terror Firmengeheimnisse entwendet werden, ist der Skandal umso größer.
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Viele der steuer- und sozialpolitischen Wahlversprechen sind nach einer Einschätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) Gift für die wirtschaftliche Entwicklung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Anlayse der Wahlprogramme der fünf aktuellen Bundestagsparteien. Die Vorschläge kosteten vor allem viel Geld und am Ende auch Jobs.
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Die hohe Jugendarbeitslosigkeit in einigen europäischen Ländern hat vor allem strukturelle Ursachen. Junge Menschen kommen zum Beispiel nur schwer in den Arbeitsmarkt, wenn ältere Arbeitnehmer nahezu unkündbar sind. Nur mit finanziellen Mitteln ist das Problem deshalb nicht zu lösen.
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Energieexperten rechnen damit, dass die EEG-Umlage 2014 auf 6,5 Cent pro Kilowattstunde steigen könnte. Um die Kostensteigerungen durch den Umstieg auf erneuerbare Energien wird heftig spekuliert. Umweltminister Altmaier will die Ökostrom-Umlage deshalb erst einmal einfrieren, bis das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) reformiert ist.
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Clever handeln. Vorbereitet sein. Mitreden können.
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