Holger Schwannecke ist offiziell als neuer Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks im Amt. Zahlreiche hochrangige politische Vertreter versammelten sich zum festlichen Empfang im Haus des Deutschen Handwerks.
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Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland hat sich im November 2009 weiter erhöht. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Zahl laut dem Statistischen Bundesamt um 6,9 Prozent auf 2.539.
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Griechenland kann bei der Sanierung seiner Staatsfinanzen offenbar nicht mit deutschen Steuergeldern rechnen. "Ein ganz klares Nein: Es gibt keine Haushaltsmittel für die Griechen", sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Sabine Heimbach.
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Die deutsche Wirtschaft wird laut IMK vor 2012 nicht zu einem selbsttragenden Aufschwung kommen. Und auch die mittelfristigen Konjunkturerwartungen der Finanzmarktexperten haben sich erneut eingetrübt - allerdings schwächer als erwartet.
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Mehr Innovation, Bildung und Wettbewerb sollen die Grundlage Deutschlands für einen ausgeglichenen Aufschwung sein. In ihrem Wirtschaftsbericht lobt die OECD die deutschen Reformen, senkt aber gleichzeitig die Prognose für das Wirtschaftswachstum.
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In Deutschland sind nach Ansicht der Unternehmen immer weniger Schulabgänger reif für die Ausbildung. Auch deshalb konnte jeder fünfte Betrieb im Krisenjahr 2009 nicht alle Ausbildungsplätze besetzen, stellte der Deutsche Industrie- und Handelskammertages (DIHK) in einer Umfrage unter mehr als 15.000 Unternehmen fest.
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Führende Wirtschaftsforscher verlangen von der Bundesregierung den schärfsten Sparkurs in der Geschichte der Bundesrepublik. ZDH-Präsident Kentzler fordert eine Vereinfachung des Steuerrechtes, Abbau von Bürokratie und Entlastungen bei der Einkommenssteuer.
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Die Reformen müssen weitergehen, fordert das Handwerk. ZDH-Präsident Otto Kentzler und Generalsekretär Hanns-Eberhard Schleyer warnen die Bundesregierung davor, Reformen wegen der Landtagswahlen in Hessen und Niedersachsen nicht zu blockieren.
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