Die Jugendlichen in den südlichen EU-Ländern leiden unter der Krise. Um Arbeit zu finden, müssen bessere Strukturen in diesen Staaten geschaffen werden. Immer nur mehr Geld ist keine Lösung.
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Wir zählen schon lange nicht mehr zu den Ländern mit der besten Infrastruktur. Die öffentlichen Investitionen müssen dringend angehoben werden. Zur Diskussion steht deshalb, ob der schuldenfreie Haushalt ein unumstößliches Dogma sein sollte.
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Die große Koalition weiß um den Wert des Meisters und kündigt an, ihn auch in Brüssel verteidigen zu wollen. An ihren Taten werden wir die Regierung messen.
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Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, fordert von der Bundesregierung höhere Investitionen in die Infrastruktur und bemängelt, dass der Mittelstand bei großen öffentlich-privaten Bauprojekten außen vor ist.
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Alle Jahre wieder gibt es die "Europäische KMU-Woche". Sie will die Interessen der Betriebe in Europa stärken. "Think small first" lautet das Motto. Doch zwischen Motto und Alltagspraxis klafft eine Lücke.
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Um berufliche Bildung weiter zu fördern, bedarf es größerer Anstrengungen. Die Zahl derer, die eine Aufstiegsfortbildung zum Meister absolvieren, steigt. Doch die Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung wird auch immer wieder angezweifelt.
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Der Bund profitiert von heimlichen Steuererhöhungen, zu Lasten der Arbeitnehmer. Trotz der Rekordeinnahmen ändert die Bundesregierung nichts an der kalten Progression.
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Das Handwerk muss und kann sich gegen rückläufige Lehrlingszahlen stemmen. Um hier eine Trendwende zu erreichen, sind alle gefordert: Betriebe, Handwerksorganisationen und Politik.
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Aufgabe des Staates ist es, jeder Bildungskarriere gleiche und faire Startvoraussetzungen zu geben. Man sollte endlich aufhören, Abitur und Studium als Königsweg der Ausbildung hinzustellen. Ein Kommentar zur Lage der beruflichen Bildung.
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