Ministerium verteidigt Riester-Rückforderungen Hintergrund können falsche Angaben oder falsche Verwendung des Geldes sein
Das Finanzministerium hat die Rückforderungen von rund einer halben Milliarde Euro von 1,5 Millionen Riester-Sparern verteidigt. In den meisten Fällen gehe es dabei nicht um falsch ausgefüllte Formulare, sondern um unzweckmäßige Verwendung des für die Altersvorsorge angesparten Geldes, erklärte das Ministerium am Dienstag in Berlin.
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