Königin Beatrix informiert sich auf Rundgang durch die Dresdner Altstadt über Sachsens Geschichte Lächeln, winken, Abstand halten

Die ersten harren schon eine Stunde vorher im Regen aus. Zwei ältere Damen aus dem Osterzgebirge stehen seit 10 Uhr am Absperrgitter und warten auf die Königin. "Wir sind extra nach Dresden gekommen", erzählen sie. › mehr

EU will bis zum Freitag ein detailliertes Zukunftskonzept für die Bank Countdown für die WestLB

Das Ringen um die Zukunft der WestLB geht in die entscheidende Phase. Bis Freitagabend müssen die Bundesregierung und die Eigentümer der ums Überleben kämpfenden Landesbank der EU-Kommission ein überzeugendes Restrukturierungskonzept vorlegen. Sonst droht der Bank nach den Worten von EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia die Abwicklung. › mehr

Lediglich einem Sarazzin-Anhänger wurde der Zutritt verwehrt Sarazzin-Auftritt in Halberstadt ohne Zwischenfälle

Der Auftritt des ehemaligen Bundesbankers Thilo Sarrazin am Donnerstagabend in Halberstadt ist ohne Zwischenfälle verlaufen. Lediglich einem Sarazzin-Anhänger wurde mit seinem Plakat mit der Aufschrift "Meinungsfreiheit bewahren (Artikel 5 GG)" der Zutritt zur mit 500 Personen voll besetzten Morizkirche verweigert. › mehr
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"Es ist eine Unverschämtheit, die Lage der Bank so auszunutzen" Grüne und SPD empört über Merz-Gehalt für WestLB-Rettung

SPD und Grüne sind empört über das Gehalt, das Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz für die Rettung der WestLB erhält: "Viel Geld für null Erfolg", sagte Christine Scheel, Finanzpolitikerin der Grünen-Bundestagsfraktion, den "Ruhr Nachrichten". Die Ergebnisse der Merz-Mission zum Verkauf der Bank und dessen persönlicher Lohn stünden in keinem Verhältnis. › mehr

Sexualstraftäter erhält Entschädigung für siebenjähriges nachträgliches Wegsperren Straßburg beanstandet erneut die nachträgliche Sicherungsverwahrung

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Deutschland erneut wegen nachträglicher Verlängerung der Sicherungsverwahrung verurteilt. Nach dem Urteil vom Donnerstag muss die Bundesrepublik einem Sexualstraftäter rund 31.000 Euro Entschädigung bezahlen, weil er sieben Jahre länger in Sicherungsverwahrung saß als es der ursprünglichen Gesetzeslage entsprach. › mehr

Umfrage: Bürger unzufrieden mit Lage in Schulen und Kitas - Forderung nach Reformen Schlechte Noten fürs Bildungssystem

Das Bildungssystem kommt im Urteil der Bürger schlecht weg: Viele Deutsche sind unzufrieden mit der Situation in Kitas, Schulen und Unis und wollen einen echten Wandel. In einer Online-Umfrage mit 500.000 Teilnehmern, die am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde, sprach sich die deutliche Mehrheit für eine Kita-Pflicht, längeres gemeinsames Lernen und mehr Ganztagsschulen aus. › mehr

Landtag debattiert kontrovers über Zukunft der CCS-Technologie Platzeck rügt Merkel wegen Energiepolitik

Nach der Verabschiedung des umstrittenen Gesetzentwurfes der Bundesregierung zur unterirdischen Speicherung von Kohlendioxid streiten die Brandenburger Parteien über den Kurs in der Energiepolitik. In einer kontroversen Debatte warfen sich Vertreter der Fraktionen am Donnerstag im Landtag gegenseitig vor, keine Konzepte für eine sichere Energieversorgung zu haben. › mehr

Bundespräsident zu Antrittsbesuch in Hessen - Eierwerfer bedrängte bereits Köhler Wulff in Wiesbaden mit Ei beworfen

Bundespräsident Christian Wulff ist zu Beginn seines offiziellen Antrittsbesuchs in Hessen Opfer eines Eierwerfers geworden. Ein Mann mittleren Alters tauchte beim Eintreffen des Staatsoberhaupts plötzlich in der Reihe der Passanten auf und bewarf Wulff mit einem rohen Ei. › mehr

Brutto-Emissionserlös von rund 115 Millionen Euro Aktien von GSW Immobilien kosten 19 Euro

Für den Börsengang der Berliner GSW Immobilien AG ist der Emissionspreis für die angebotenen Aktien auf 19 Euro je Aktie festgesetzt worden. Insgesamt wurden 24.613.024 Aktien platziert, wie es in einer Adhoc-Mitteilung des Unternehmens am frühen Donnerstagmorgen hieß. Das Platzierungsvolumen des ehemals landeseigenen Wohnungsunternehmens beträgt insgesamt 468 Millionen Euro. › mehr

Vorhandener Rettungsschirm für toxische Wertpapiere dürfte nicht ausreichen WestLB-Rettung wird den Steuerzahler wohl Milliarden kosten

Die Rettung der WestLB vor den Folgen der Finanzkrise wird den Steuerzahler am Ende wohl mehrere Milliarden Euro kosten. Der 2008 vom Land Nordrhein-Westfalen und den Sparkassenverbänden aufgespannte Rettungsschirm in Höhe von fünf Milliarden Euro werde wahrscheinlich nicht ausreichen, berichteten die Vorstände der Ersten Abwicklungsanstalt (EAA) am Mittwochabend in Düsseldorf. › mehr