Für Stabilisierungsmechanismus ausgesprochen Trittin fordert europäischen Währungsfonds

Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin hat sich angesichts der Schuldenkrise in Europa für einen eigenen europäischen Stabilisierungsmechanismus ausgesprochen. "Wir brauchen im Prinzip einen europäischen Währungsfonds", sagte Trittin am Montag im ZDF-"Morgenmagazin". › mehr

Druck auf die Politik "FR": RWE will Biblis B wieder anfahren

Der Energiekonzern RWE dringt einem Medienbericht zufolge auf ein Wiederanfahren des derzeit abgeschalteten Atommeilers Biblis B. Die "Frankfurter Rundschau" berichtete in ihrer Montagausgabe, dass die AKW-Betreiber Druck auf die Politik machten und zumindest die noch in den Kraftwerken befindlichen frischen Brennstäbe weiter nutzen wollten. › mehr

Auch Kanzlerin Merkel unter den Gratulanten - Grüne: "Mann des Dialogs" Politiker würdigen Kardinal Lehmann zum 75. Geburtstag

Kardinal Karl Lehmann hat zu seinem 75. Geburtstag am Montag seinen Mitarbeitern im Bischöflichen Ordinariat gedankt. "Ich möchte keinen Tag missen von den 28 Jahren, die ich Bischof von Mainz bin", sagte er am Morgen in einem Gottesdienst für die Mitarbeiter in der Kirche St. Quintin. Er dankte ihnen "für alle 1.000 Formen der Unterstützung". › mehr
- Anzeige -

Seehofer lobt neuen Verteidigungsminister - Regierungssprecher nimmt Guttenberg in Schutz Koalition bemüht sich um Harmonie bei Bundeswehrreform

In der Debatte über die Bundeswehrreform versuchen sowohl Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) als auch CSU-Chef Horst Seehofer eine Glättung der Wogen. Merkels Sprecher Steffen Seibert nahm am Montag den früheren Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) vor Kritik an seinen Reformbemühungen in Schutz. › mehr

Kunden können die Spiegel bei Lidl gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgeben Lidl ruft Wandspiegel zurück

Der Discounter Lidl ruft in Deutschland verkaufte Wandspiegel mit integrierter Digitaluhr zurück. Bei dem Spiegel "Livarno" könne sich "unter ungünstigen Umständen" die Aufhängung auf der Rückseite lösen und der Spiegel somit von der Wand fallen, erklärte das Unternehmen am Montag in Neckarsulm. › mehr

Die Proteste gegen Atomkraft gehen auch Wochen nach Beginn des Atomunglücks in Fukushima weiter Tausende bei Mahnwachen gegen Atomenergie

Die Proteste gegen Atomkraft gehen auch neun Wochen nach Beginn des Atomunglücks in Fukushima weiter. Am Montagabend demonstrierten nach Angaben der Veranstalter mehrere tausend Menschen für die zügige und dauerhafte Abschaltung der Atomkraftwerke. Nach Angaben der Organisation "Ausgestrahlt" gab es in mehr als 390 deutschen Orten Mahnwachen und Kundgebungen. › mehr

Positiv entwickelten sich dagegen die anderen Bereiche Australisches Tochterunternehmen zieht Hochtief in die roten Zahlen

Der Baukonzern Hochtief hat durch die Ergebnisbelastung seiner australischen Tochter Leighton im ersten Quartal rote Zahlen geschrieben. Unter dem Strich fiel zwischen Januar und Ende März ein Verlust von 169,5 Millionen Euro an, nach einem Plus von 34 Millionen Euro im Vorjahr, wie Hochtief am Montag in Essen mitteilte. › mehr

Erneuerbare könnten bis 2050 Gros des Energiebedarfs decken - Röttgen wirbt für Energiewende Der kurze Weg zur Energiewende

Fachleute halten eine zügige Energiewende auf der Welt für möglich. Bis zu 80 Prozent des globalen Energiebedarfs könnten bis 2050 aus erneuerbaren Energiequellen wie Wind- oder Sonnenkraft stammen. Zu diesem Schluss kommt ein Sonderbericht des Weltklimarats, der am Montag in Berlin vorgestellt wurde. › mehr

SPD und Grüne wollen Reform - Kritik aus der Union am Vorstoß von Bildungsministerin Schavan Neuer Streit über Bildungsföderalismus

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat mit ihrer Forderung nach mehr Mitsprache des Bundes in der Schulpolitik einen heftigen Parteienstreit ausgelöst. Zustimmung kam am Montag von SPD und Grünen in den Ländern sowie von der Bildungsgewerkschaft GEW, aus der Union hagelte es hingegen Kritik. › mehr