Der Eurogruppen-Chef mahnt zugleich mehr Haushaltsdisziplin Griechenlands an Juncker skeptisch wegen IWF-Hilfen für Griechenland

Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker schließt einen Stopp der Auszahlung von Krediten an Griechenland nicht aus. Er sei nicht der Sprecher des Internationalen Währungsfonds (IWF), aber dessen Regeln erlaubten eine Auszahlung von Mitteln nur für den Fall, dass es eine Finanzierungsgarantie für die nächsten zwölf Monate gebe, sagte Juncker am Donnerstag in Luxemburg. › mehr

Umweltschützer starten Protest-Kampagne gegen Castortransport "Jetzt schlägt's 13"

Umweltschützer aus dem Wendland bereiten bereits jetzt Protestaktionen gegen den nächsten Castor-Transport nach Gorleben vor. Unter dem Motto "Jetzt schlägt's 13" werde die Castor-Kampagne an diesem Wochenende anlaufen, sagte Wolfgang Ehmke von der Bürgerinitiative (BI) Lüchow-Dannenberg am Donnerstag. Der für November erwartete Castortransport ist der 13. in das Zwischenlager Gorleben. › mehr

Jahresüberschuss "deutlich über den Erwartungen" Nordzucker erholt sich

Europas zweitgrößter Zuckerhersteller Nordzucker hat sich unerwartet schnell von seinem Millionenverlust im Geschäftsjahr 2009/10 erholt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010/11 sei ein operatives Ergebnis (Ebit) von 188 Millionen Euro nach 66 Millionen Euro im Vorjahr erzielt worden, sagte der Vorstandsvorsitzende Hartwig Fuchs am Donnerstag in Braunschweig. › mehr
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"Wir wollen den großen Zusammenhang von Klima und Wirtschaftswachstum aufzeigen" Kirchentagspräsidentin wirbt für Verständigung und Dialog

Der Zusammenhang von Klimaerwärmung und Wirtschaftswachstum sowie das Atomunglück in Fukushima werden nach Einschätzung von Katrin Göring-Eckardt zentrale Themen beim 33. Evangelischen Kirchentag in Dresden sein. "Wir wollen den großen Zusammenhang von Klima und Wirtschaftswachstum aufzeigen und die Frage stellen, wo wollen wir eigentlich Wachstum und wo nicht?", sagte die Grünen-Politikerin. › mehr

Das Robert-Koch-Institut hatte am Dienstag vor dem Verzehr von rohem Gemüse gewarnt Bauern verlieren zwei Millionen Euro täglich durch Gemüse-Warnung

Die Warnung vor dem Verzehr von deutschem Gemüse durch das Robert-Koch-Institut bedeutet offenbar hohe Umsatzeinbußen für die deutschen Bauern. "Die falsche Warnung vor deutschen Tomaten, Gurken und Salat ist eine schwere Kommunikations-Panne mit schlimmsten Auswirkungen für die Bauern", sagte Gerd Sonnleitner, Präsident des deutschen Bauernverbandes, der "Bild"-Zeitung (Freitagausgabe). › mehr

Röttgen hält angeblich eine entsprechende Studie zurück Früherer Atomausstieg möglich?

Das Bundesumweltministerium hält nach Informationen der "Berliner Zeitung" eine Untersuchung des Umweltbundesamtes (UBA) zurück, nach der der vollständige Atomausstieg bis 2017 fast ohne Probleme möglich ist. › mehr

Unternehmen ist auf Expansionskurs Fraport zeigt Interesse an griechischen Flughäfen

Griechenlands Privatisierungs-Bemühungen haben beim Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport Interesse hervorgerufen. "Sollte Griechenland seine Flughäfen privatisieren, würden wir uns das natürlich anschauen", sagte Vorstandschef Stefan Schulte dem "Handelsblatt". Jedoch müsse man erst die genauen Konditionen kennen. › mehr

Wahcstum wird sich danach verlangsamen DIW hält an Prognose für zweites Quartal fest

Das unerwartet kräftige Wachstum der deutschen Wirtschaft zu Jahresbeginn wird sich nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) auch im zweiten Quartal fortsetzen - allerdings mit weniger rasantem Tempo. Zwischen April und Ende Juni werde das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wie bereits bekanntgegeben um 0,6 Prozent steigen, teilte das DIW am Donnerstag in Berlin mit. › mehr

Nahles' Pläne für Urwahlen bei Personalfragen lösen in der SPD heftige Debatte aus Pro und Contra zur SPD-Parteireform

Die von SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles vorgelegten Pläne zur Parteireform beleben die interne Diskussion der Sozialdemokraten. Aus den Landesverbänden war am Donnerstag Pro und Contra zu hören. › mehr

FDP-Fraktionschef Brüderle nennt Bedingungen für einen raschen Ausstieg FDP stellt festes Datum für Atomausstieg infrage

FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle will den Atomausstieg nur unter bestimmten Bedingungen mit einem Enddatum versehen: "Ein festes Ausstiegsdatum macht nur Sinn, wenn wir den Bürgern seriös erklären können, wie das funktionieren soll", sagte Brüderle dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe). › mehr