Deutsche müssen tiefer in die Tasche greifen Ausgaben für Mobilität steigen

Die Deutschen geben mehr Geld für Mobilität aus. Im Vergleich zum Jahr 2004 bezahlten private Haushalte im Jahr 2009 16,4 Prozent mehr für ihre Beweglichkeit, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Waren es 2004 noch 280 Euro monatlich gewesen, so stiegen die Ausgaben 2009 auf 326 Euro. › mehr

Abstand zu Grünen vergrößert Berliner SPD führt in Wählergunst

Gut drei Monate vor der Abgeordnetenhauswahl bleibt die SPD die stärkste politische Kraft in Berlin. Dabei können die Sozialdemokraten den Abstand zu den Grünen vergrößern, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage von Infratest dimap im Auftrag von RBB-"Abendschau" und der "Berliner Morgenpost" hervorgeht. › mehr
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Die neue Hilfe soll sich auf den Zeitraum bis 2014 erstrecken Schäuble: Griechenland braucht weitere 90 Milliarden Euro

Griechenland benötigt nach Ansicht von Finanzminister Wolfgang Schäuble ein weiteres Hilfspaket in Höhe von 90 Milliarden Euro. Das sagte der CDU-Politiker während einer Sondersitzung der Unionsfraktion am Mittwochabend in Berlin, wie die Nachrichtenagentur dapd aus Teilnehmerkreisen erfuhr. Die neue Hilfe solle sich auf den Zeitraum bis 2014 erstrecken. › mehr

"Es wachsen gesellschaftliche Erwartungen, dass Krankheit nicht sein darf" Thüringer Bischöfe fordern PID-Verbot

Das Bistum Erfurt und die Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) fordern ein gesetzliches Verbot von Gentests an Embryonen. "Die Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID) würde bedeuten, Menschen nur unter dem Vorbehalt ihrer künftigen Gesundheit für schützenswert zu erachten", erklärten der Erfurter Bischof Joachim Wanke und EKM-Landesbischöfin Ilse Junkermann. › mehr

BKK-Chef berichtet über Frühwarnsystem des GKV-Spitzenverbands Angeblich 20 Krankenkassen in Finanznot

Wie die inzwischen bankrotte City BKK sind angeblich 20 weitere Krankenkassen in ernsthafter Finanznot. Die Zahl nannte der Vorstandsvorsitzende der Bremer Handelskrankenkasse hkk, Michael Lempe, im "Weser-Kurier" vom Mittwoch. Er bezog sich auf ein internes Frühwarnsystem des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenversicherung. › mehr

Konzerne prüfen Rechtsweg - Experten sehen gute Chancen - SPD signalisiert Zustimmung Atomausstieg womöglich juristisch angreifbar

Beim Atomausstieg drohen der Regierung juristische Probleme. Alle vier großen Energiekonzerne prüfen Klagen oder bereiten sie bereits vor. Aber auch unabhängige Experten und Atomkraftgegner äußerten in einer Anhörung des Bundestags am Mittwoch Zweifel, ob das Modell der Regierung für den Atomausstieg verfassungsgemäß ist. › mehr

Mehrere Tausend Kilometer neue Leitungen nötig Kurth: Energiewende gelingt nur mit Netzausbau

Deutschland braucht für eine erfolgreiche Energiewende nach Einschätzung der Bundesnetzagentur mehrere Tausend Kilometer neue Leitungen. "Die jetzige Netzsituation ist ökonomisch ineffizient und ökologisch fragwürdig", sagte der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, der "Thüringer Allgemeinen". › mehr

Tarifvertrag hat eine Laufzeit von 19 Monaten Beschäftigte im Energiesektor bekommen mehr Geld

Die rund 30.000 Beschäftigen der Tarifgemeinschaft Energie bekommen mehr Geld. Lohn und Gehälter sollen ab 1. Juni um 3,2 Prozent steigen, ab 1. Juni 2012 um weitere 1,7 Prozent zulegen. Darauf einigten sich die Arbeitgeber und ver.di am späten Dienstagabend. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit von 19 Monaten. Die Erhöhungen gelten auch für Auszubildende. › mehr