Die Kanzlerin muss Kurs halten weg von der Atomtechnologie hin zu erneuerbaren Energien Platzeck warnt vor Einknicken beim Atomausstieg

Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) hat den vom Bundeskabinett beschlossenen stufenweisen Ausstieg aus der Atomenergie begrüßt. Damit zeige die Bundesregierung, "dass sie offenbar gewillt ist, Ernst zu machen mit dem Atomausstieg", sagte Platzeck am Freitag in Potsdam. › mehr

Nachfrage im Gesamtkonzern im Mai gestiegen Passagierrückgang bei Lufthansa-Töchtern germanwings und bmi

Bei der Lufthansa-Tochter germanwings sind die Passagierzahlen im Mai um 5,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 714.000 zurückgegangen, wie die Fluggesellschaft am Freitag in Frankfurt am Main mitgeteilt hat. Seit Jahresbeginn hat die Billigflugsparte knapp 2,7 Millionen Fluggäste befördert, 1,6 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. › mehr

Regierungserklärung im Bundestag Schäuble fordert schnelle Hilfe für Griechenland

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble will Griechenland schnell weitere Hilfen zukommen lassen. Es müsse ein Programm aufgelegt werden, um die Finanzierungslücke des Landes zu schließen, sodass es Anfang Juli wie geplant die nächste Kredittranche erhalten könne, sagte der CDU-Politiker am Freitag bei einer Regierungserklärung im Bundestag. › mehr
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Forscher: Energiewende ist soziales Experiment wie Deutsche Einheit "Laboratorium für Innovationen"

Der Klimaforscher Ottmar Edenhofer hält die geplante Energiewende für eine Herausforderung in der Dimension der Deutschen Einheit. Der Ausstieg aus der Kernkraft und Umstieg auf die erneuerbaren Energien sei "eines der größten sozialen Experimente" in der Geschichte des Landes, sagte der Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung am Freitag in Berlin. › mehr

Der Verkehrsminister hat "besondere Verantwortung als Kopf der "S21"-Gegner" Hauk: Hermann soll "Stuttgart 21"-Gegner beruhigen

Der Fraktionschef der baden-württembergischen CDU-Fraktion, Peter Hauk, fordert von Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne), "Stuttgart-21"-Gegner von weiteren Protesten abzuhalten. Der Verkehrsminister habe "besondere Verantwortung als Kopf der "S21"-Gegner", da er von den Gegner gehört werden. › mehr

Opelaner fordern Klarheit vom Management "Wir fühlen uns hier seit Jahren schon verarscht"

Die Beschäftigten der Adam Opel AG erwarten vom Konzern eine eindeutige Stellungnahme zu den neuesten Verkaufsgerüchten. Teilnehmer einer Betriebsversammlung am Stammsitz des Autoherstellers in Rüsselsheim kritisierten am Freitag die Informationspolitik des Managements. "Die bauen mal wieder ganz unnötig Druck auf", sagte Boris Brossert, Facharbeiter in der Produktion, auf dem Weg zum Treffen. › mehr

Aber noch keine konkrete Frage Deutschland offen für Libyen-Friedenstruppe

Deutschland ist grundsätzlich bereit, sich an einer möglichen Libyen-Friedenstruppe zu beteiligen. Auswärtiges Amt und Verteidigungsministerium machten am Freitag in Berlin aber deutlich, dass sich eine solche Frage derzeit nicht konkret stelle. Zuvor hatte Verteidigungsminister Thomas de Maizière in einem Zeitungsinterview für den Fall der Fälle eine "konstruktive Prüfung" zugesagt. › mehr

Sorge wegen rechtlicher Probleme und hoher Strompreise - Röttgen weist Bedenken zurück Schwarz-Gelb hadert mit eigenem Ausstiegsszenario

Auch nach der Festlegung auf einen Atomausstieg bis 2022 herrscht bei Union und FDP große Skepsis. FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle warnte erneut vor steigenden Strompreisen, und mehrere Koalitionspolitiker gingen auf Distanz zur neuen Atompolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). › mehr