Allgemeine Wirtschaftsdaten Belebtes Wirtschaftsjahr für Deutschland

In Deutschland ist der Aufschwung 2011 dank einer robusten Binnennachfrage in die Verlängerung gegangen. Bis in den Sommer hinein übertraf die Kapazitätsauslastung der heimischen Wirtschaft den langjährigen Durchschnitt deutlich. Erst im zweiten Halbjahr kam es zu einer Abschwächung. › mehr
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Konjunkturprognose Ifo-Institut senkt Wachstumserwartungen

Das Ifo-Institut erwartet für 2012 nur noch ein Wirtschaftswachstum von 0,4 Prozent für Deutschland. Damit ist die Erwartung nun deutlich verhaltener als noch in einem ersten Gutachten von Oktober dieses Jahres und liegt zudem weit unter den Ankündigungen der Bundesregierung. Dennoch werde Deutschland im europäischen Vergleich weiter gut dastehen, prognostizieren die Fachleute. › mehr

Neueste Zahlen des Statistischen Bundesamts Die Umsätze im Handwerk steigen

Im Handwerk hält der Aufschwung an. Um 5,7 Prozent sind die Umsätze in den zulassungspflichtigen Gewerken im dritten Quartal 2011 gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Die aktuelle Auswertung des Statistischen Bundesamts zeigt, dass zugleich die Beschäftigtenzahlen gestiegen sind. Am stärksten profitierten die Berufe für den gewerblichen Bedarf wie Metallbauer oder Feinwerkmechaniker. › mehr

Verbraucherpreise im November Preistreiber Energie: Inflationsrate weiter über zwei Prozent

Auch im November war die Inflationsrate maßgeblich von der Preisentwicklung bei den Energiekosten bestimmt. Um rund 11 Prozent verteuerten sich Energieprodukte wie Kraftstoffe und Haushaltsenergie im Jahresvergleich. Obwohl sich die Inflationsrate im zweiten Monat in Folge etwas abgeschwächt hat, liegt sie noch immer über der kritischen Zwei-Prozent-Marke. › mehr

Arbeitsmarktzahlen Duale Ausbildung hält Deutschland auf Kurs

Die Belebung auf dem Arbeitsmarkt hält an. Die Arbeitslosenzahlen im November sind auf 2.713.000 gesunken und die Erwerbstätigenzahl hat bereits im Oktober einen neuen Höchststand erreicht. Erfolgsmeldungen verzeichnet Deutschland auch bei der Jugendarbeitslosigkeit, die im europaweiten Vergleich sehr niedrig ist. › mehr