Der spanische Baukonzern hält inzwischen 50,16 Prozent der Hochtief-Aktien ACS hält Mehrheit an Hochtief

Der spanische Baukonzern ACS hat sich die Mehrheit an Deutschlands größtem Baukonzern Hochtief gesichert. Das spanische Unternehmen halte inzwischen 50,16 Prozent der Hochtief-Aktien, teilte das Essener Unternehmen am Freitag mit. Darin enthalten sind allerdings 4,46 Prozent Hochtief-Aktien aus dem Eigenbesitz des deutschen Traditionsunternehmens, die den Spaniern zugerechnet werden. › mehr

Grüne Spitzenpolitiker werben für den schwarz-gelben Atomausstieg - Keine Angst vor Sonderparteitag Auf Schmusekurs zur CDU?

Entspannt und locker präsentierte sich Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Freitag im Vorfeld seiner ersten Rede vor dem Bundesrat in Berlin den wartenden Journalisten. Zu einem ausschweifenden Statement oder gar einer Attacke auf den politischen Gegner ließ er sich vor der Debatte über den geplanten Atomausstieg nicht hinreißen. › mehr

Bereitschaft zu Suche nach Endlageralternativen erklärt Seehofer wirbt für Atomausstieg "ohne Hintertürchen"

Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat für einen dauerhaften und unumkehrbaren Ausstieg aus der Kernkraft geworben. Die anstehende Entscheidung müsse "ohne Hintertürchen" sein, sagte der CSU-Chef am Freitag im Bundesrat bei den ersten Beratungen über das Gesetzespaket der Bundesregierung zur Energiewende. › mehr
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Stuttgart-21-Schlichter hat bereits zugesagt Stoiber wünscht sich zum 70. Heiner Geißler als Gesprächspartner

Der ehemalige bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber wünscht sich zu seinem 70. Geburtstag im September von der CSU eine Diskussion mit dem Politiker Heiner Geißler (CDU). "Ich möchte gerne mit einem Mann diskutieren, der über Vergangenheit und Gegenwart eine Menge zu sagen hat und sich in besonderer Weise der Zukunft verpflichtet fühlt", schrieb Stoiber an Ministerpräsident Horst Seehofer. › mehr

Der Ex-RAF-Terrorist war wegen einer in den Niederlanden begangenen Tötung noch nicht belangt worden Früherer RAF-Terrorist Folkerts muss nicht erneut ins Gefängnis

Der frühere RAF-Terrorist Knut Folkerts muss wegen eines 1977 in den Niederlanden begangenen Tötungsdelikts nicht erneut ins Gefängnis. Das entschied das Hanseatische Oberlandesgericht, wie ein Sprecher am Freitag mitteilte. Die Richter verwarfen eine Beschwerde der Hamburger Staatsanwaltschaft gegen ein Urteil des Landgerichts. › mehr

Gerede vom Verkauf der Akropolis ist "Quatsch mit Soße" Brüderle bietet Griechen Hilfe nach Treuhandmuster an

FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle hat Griechenland Hilfe nach Treuhandmuster bei der Umstrukturierung von Staatsbetrieben angeboten. Das Gerede vom Verkauf der Akropolis sei "Quatsch mit Soße", es gehe vielmehr darum, die griechischen Staatsbetriebe "effizient zu machen", sagte Brüderle am Donnerstag in der ZDF-Sendung "Maybrit Illner". › mehr

Foodwatch vergibt Negativpreis - Auf den Plätzen folgen "Activia" und "nimm2" "Milch-Schnitte" bekommt "Windbeutel" für dreisteste Werbelüge 2011

Der "Goldene Windbeutel" für die dreisteste Werbelüge 2011 geht an die Firma Ferrero für ihre "Milch-Schnitte". Das ergab eine von der Verbraucherschutzorganisation Foodwatch initiierte Online-Abstimmung, deren Ergebnis am Freitag veröffentlicht wurde. Demnach stimmten mehr als 51.000 Verbraucher (43,5 Prozent) für die "Milch-Schnitte". › mehr

Aktionärsvertreter bedankt sich bei Porsche-Managern Geplante Verschmelzung von Porsche und VW sorgt für Unsicherheiten

Die Porsche-Aktionäre sind beunruhigt. Die angestrebte Verschmelzung mit Volkswagen ist bestimmendes Thema auf der Hauptversammlung der Porsche Holding am Freitag in Stuttgart. "Es ist nicht erwiesen, dass Porsche von der Zwangseingemeindung profitieren wird", sagt Deka-Manager Jens Meyer vor den versammelten Aktionären. › mehr

"Wir stehen unter Erfolgsdruck, wir stehen aber auch unter Zeitdruck" Bosbach sieht Politik bei Wahlrechtsreform deutlich unter Druck

Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach, warnt davor, dass das Bundesverfassungsgericht eine Wahlrechtsreform vorschreiben könnte, wenn der Bundestag sich selbst nicht auf eine Reform einigt. "Wir stehen unter Erfolgsdruck, wir stehen aber auch unter Zeitdruck", sagte der CDU-Politiker der Onlineausgabe der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung". › mehr