Deutschland liegt dabei im Mittelfeld Arbeitskosten in Europa steigen schneller

Die Arbeitskosten in Europa steigen wieder schneller. Deutschland liegt dabei im Mittelfeld. Wie das Europäische Statistikamt Eurostat am Montag in Luxemburg mitteilte, stiegen die Bruttoarbeitskosten in der EU im ersten Quartal 2011 um 2,7 Prozent, nach 1,8 Prozent im Quartal zuvor. › mehr

Vorrang hat der Abbau der Staatsschulden Koalition will über Spielräume für Steuerentlastungen reden

In die Haltung der Bundesregierung zu Steuersenkungen kommt offenbar Bewegung: Die Koalition wolle bei ihrem Treffen vor der Sommerpause voraussichtlich auch darüber sprechen, wann sich aufgrund der "sehr erfreulichen Entwicklung" Spielräume für Steuerentlastungen ergäben, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. › mehr

Merkel besucht Projekte zur Gewaltprävention für Jugendliche Auf Informationstour

Einen Tag vor der Innenministerkonferenz hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag in Frankfurt am Main über Einrichtungen zur Gewaltprävention für Jugendliche informiert. Nach ihrem Besuch beim "Haus des Jugendrechts" im Stadtteil Höchst sprach die Kanzlerin am Nachmittag von einem sehr zukunftsweisenden Modellprojekt. › mehr
- Anzeige -

Das Unternehmen verhandelt mit europäischen Versorgern über den Betrieb von Kraftwerken Gazprom strebt in europäischen Strommarkt

Der staatliche russische Energiekonzern Gazprom strebt in den europäischen Strommarkt. Das Unternehmen verhandle mit europäischen Versorgern über den Betrieb von Kraftwerken in der Region, sagte der stellvertretende Gazprom-Vorstandsvorsitzende Alexander Medwedew am Montag. Die EU hatte dazu aufgerufen, neue Versorgungskapazitäten als Ersatz für Atomkraft zu schaffen. › mehr

Griechenland in Not Staatspleite könnte "ansteckend" sein

Die griechische Schuldenkrise wird zunehmend zu einer Bedrohung für die Weltwirtschaft. Nach dem IWF warnt nun auch Euro-Gruppen-Präsident Jean-Claude Juncker vor einer Ansteckungsgefahr auf andere Staaten. Aber auch der Vorschlag zur Beteiligung privater Gläubiger sorgt weiter für Streit. › mehr

Juni-Bericht des Finanznministeriums - Lohnsteueraufkommen stieg im Mai um 16,3 Prozent Gute Konjunktur sorgt für steigende Steuereinnahmen

Beschäftigungsanstieg, massiver Abbau der Kurzarbeit, Lohnerhöhungen und höhere Bonuszahlungen haben dem Staat im Mai deutlich höhere Steuereinnahmen als im Vorjahr beschert. Nach dem am Montag veröffentlichten Monatsbericht Juni des Bundesfinanzministeriums stiegen die Einnahmen insgesamt um 10,1 Prozent. Der Bund allein verbuchte ein Plus von 11,8 Prozent. › mehr

Konkrete Pläne gibt es aber noch nicht Drillisch treibt offenbar Fusion mit Freenet voran

Der Freenet-Großaktionär Drillisch arbeitet einem Zeitungsbericht zufolge erneut an einem Zusammenschluss mit dem Mobilfunkanbieter. Nach der Hauptversammlung am 30. Juni sollen die Möglichkeiten für eine Fusion geprüft werden, wie die "Financial Times Deutschland" (Montagsausgabe) berichtet. Konkrete Pläne gebe es aber noch nicht. › mehr

Meldepflichtige Panne in umstrittener Urananreicherungsanlage - Keine Verletzten Unfall mit Uranbehälter in Gronau

Unfall in umstrittener Uranfabrik: In der Anreicherungsanlage in Gronau (Kreis Borken) ist am Montag ein Behälter mit abgereichertem Uran von einem Gabelstapler gefallen. Zwar wurde keine Radioaktivität frei und es gab keine Verletzten, wie die Landesregierung in Düsseldorf mitteilte. Dennoch handelte es sich um ein "meldepflichtiges Ereignis". › mehr

RWE-Chef Großmann fordert mehr "Umsicht" von der Politik NRW-Konzernchefs sehen Wirtschaft bei Energiewende übergangen

Die Chefs führender Industriekonzerne in Nordrhein-Westfalen sehen die Wirtschaft bei der von der Politik angekündigten Energiewende übergangen. "Es scheint, als wolle die Politik alles unter sich ausmachen", sagte der Vorsitzende des Spezialchemie-Konzerns Evonik, Klaus Engel, in einer Diskussionsrunde zum Thema am Montagabend in Essen. Alle Weichen seien an der Industrie vorbei gestellt worden. › mehr

Gegenseitige Anschuldigungen Leutheusser-Schnarrenberger beklagt Klima in der Koalition

Union und Liberale haben den Ton im Streit über die Neuregelung der Vorratsdatenspeicherung sowie eine Verlängerung der Anti-Terror-Gesetze verschärft. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) und Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) warfen sich gegenseitig vor, das Klima in der Berliner Koalition zu belasten. › mehr