Der Geistliche hatte bei der Operation zwei neue Kniegelenke eingesetzt bekommen Kardinal Lehmann aus Krankenhaus entlassen

Zwei Wochen nach seiner Knieoperation ist der Mainzer Kardinal Karl Lehmann am Dienstag aus dem Krankenhaus entlassen worden. Lehmann hatte bei der Operation im Katholischen Klinikum Mainz zwei neue Kniegelenke eingesetzt bekommen, wie das Bistum mitteilte. Nach dem geglückten Eingriff werde der Kardinal nun eine mehrwöchige Rehabilitation antreten, um seine volle Gehfähigkeit wieder zu erlangen. › mehr

Ressortchefs von Union und SPD bei Konferenz in Frankfurt im Prinzip einig Innenminister dringen auf schnelle Lösung bei Sicherheitsgesetzen

Mit dem Ruf nach einer schnellen Lösung bei den Sicherheitsgesetzen hat am Dienstag in Frankfurt am Main die Frühjahrskonferenz der Innenminister von Bund und Ländern begonnen. Sowohl die Ressortschefs der Union als auch der SPD mahnten eine Verständigung über die Anti-Terror-Gesetze und die Vorratsdatenspeicherung an. › mehr
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Konjunkturerwartungen von Analysten und Anlegern im Juni drastisch gefallen Finanzprofis drosseln Aufschwung-Euphorie

Die Konjunkturerwartungen der deutschen Finanzmarktexperten haben sich im Juni überraschend stark eingetrübt. Der vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) erhobene Index sank um 12,1 Zähler auf minus 9,0 Punkte und lag damit erstmals seit acht Monaten im negativen Bereich. Grund für den drastischen Einbruch dürfte die Sorge um eine Pleite Griechenlands sein, teilte das ZEW mit. › mehr

Den Auftakt bilden heute Nordrhein-Westfalen, Berlin, Hamburg und Leipzig ver.di ruft Versicherungsangestellte zum Streik auf

In den Tarifverhandlungen für die rund 175.000 Versicherungsangestellten im Innendienst hat die Gewerkschaft ver.di zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen. Den Auftakt bilden heute Nordrhein-Westfalen, Berlin, Hamburg und Leipzig. Die Aktion soll an den folgenden Tagen in weiteren Bundesländern fortgesetzt werden. › mehr

"Wir müssen dafür sorgen, dass die Finanzmärkte nicht sagen, Griechenland ist pleite" Fricke warnt vor Flächenbrand in Griechenland

Der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Bundestag, Otto Fricke, besteht darauf, dass sich private Gläubiger an der Griechenlandhilfe beteiligen. "Wir müssen dafür sorgen, dass die Finanzmärkte nicht sagen, Griechenland ist pleite, und am Ende haben wir einen Flächenbrand", sagte Fricke am Montag im Südwestrundfunk. › mehr

Seibert: Ein griechischer Parlamentsbeschluss ist "eine der Voraussetzungen" für Hilfen Bundesregierung sieht Griechenland am Zug

Die Bundesregierung sieht in der Zustimmung des griechischen Parlaments zu Sparmaßnahmen die grundlegende Voraussetzung für weitere Hilfen. Der Sprecher des Bundesfinanzministeriums, Martin Kreienbaum, sagte am Montag in Berlin, entscheidend sei, "dass Griechenland sich zu entsprechenden Verpflichtungen bereiterklärt und sie im Parlament verabschiedet werden". › mehr

Schäuble verlangt von Athener Parteien Geschlossenheit - Brüderle gegen Regionalhilfen Merkel will Griechenland weiter helfen

Die Griechenland-Kredite haben auch am Montag die politische Debatte in Deutschland weitgehend bestimmt. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erklärte, es gehe zurzeit darum, die "beträchtlichen Versäumnisse" und "Sünden der Vergangenheit" abzuarbeiten. › mehr

Der DJV will weiterhin punktuell zu Streiks aufrufen DJV fordert von Verlegern erneut "verhandlungsfähiges Angebot"

Vor der nächsten Runde der Tarifverhandlungen für die rund 14.000 Redakteure bei Tageszeitungen scheinen die Fronten weiter verhärtet. Der Deutsche Journalistenverband (DJV) werde an der Taktik festhalten, weiter punktuell zu streiken, sagte DJV-Sprecher Hendrik Zörner am Montag nach einer Sitzung der Großen Tarifkommission des DJV in Hannover auf dapd-Anfrage. › mehr