Operativ läuft es gut für Osram Osram-Börsengangsplan von Philips-Gewinnwarnung nicht beeinträchtigt

Der Technologiekonzern Siemens lässt sich von der Gewinnwarnung seines Wettbewerbers Philips nicht beirren und will seine Lichttochter Osram weiterhin an die Börse bringen. Wie der Finanzvorstand des Münchener DAX-Konzerns, Joe Kaeser, der Nachrichtenagentur Dow Jones sagte, sieht er keinen Grund, warum Siemens die Börsenpläne nicht weiter vorantreiben soll. › mehr

Männer sind dabei laut der Untersuchung aktiver als Frauen Deutsche verkaufen gerne im Internet

Deutsche Verbraucher tummeln sich gern auf Online-Marktplätzen: Jeder fünfte Bundesbürger zwischen 16 und 74 Jahren hat im vergangenen Jahr im Internet Waren oder Dienstleistungen verkauft. Damit gab es in Deutschland zwölf Millionen Internet-Händler, wie der Hightech-Verband Bitkom am Donnerstag mitteilte. Männer sind dabei laut der Untersuchung aktiver als Frauen. › mehr
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Staatsanwaltschaft übergibt Kleidungsstücke des früheren Ministerpräsidenten an LKA Ermittler setzen im Fall Barschel auf DNS-Analyse

Mithilfe von DNS-Analysen wollen Ermittler neue Erkenntnisse im Fall des 1987 in Genf tot aufgefundenen CDU-Politikers Uwe Barschel gewinnen. Die Lübecker Staatsanwaltschaft übergab am Donnerstag Kleidungsstücke des Toten für eine gentechnische Untersuchung an das Landeskriminalamt (LKA). › mehr

Opposition fordert konkreten Plan - De Maizière verweist auf geplante Bundeswehr-Reduzierung Regierung und Opposition begrüßen US-Pläne für Afghanistan

Regierung und Opposition haben die Rückzugspläne von US-Präsident Barack Obama aus Afghanistan begrüßt. Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) und Außenminister Guido Westerwelle (FDP) verwiesen auf die geplante Truppenreduzierung der Bundeswehr zum Jahresende. Die Opposition nutzte die Gelegenheit jedoch, um auf einen konkreten Zeitplan für den Abzug der deutschen Soldaten zu pochen. › mehr

Brief an Merkel und Westerwelle UdK-Präsident bittet Regierung um Unterstützung im Fall Ai Weiwei

Der Präsident der Universität der Künste (UdK), Martin Rennert, hat die Bundesregierung um Unterstützung in Sachen Ai Weiwei gebeten. Bei den anstehenden ersten Regierungskonsultationen mit China am 27. und 28. Juni müsse Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) den Fall des gerade aus der Haft entlassenen Künstlers ansprechen, sagte Rennert am Donnerstag der Nachrichtenagentur dapd. › mehr

Erzbischof hält Fronleichnamspredigt in Mannheim Zollitsch mahnt mehr Solidarität in der Gesellschaft an

Der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch hat in seiner Fronleichnamspredigt einen "Aufbruch der Solidarität und Gerechtigkeit" in der Gesellschaft gefordert. "Wir müssen alles tun, dass die Schere in unserer Gesellschaft nicht weiter auseinandergeht, weil allzu viele nur an sich und kaum an die anderen denken", mahnte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz am Donnerstag in Mannheim. › mehr

Viele Schulen, Kindergärten und Rathäuser energetisch saniert Städtetag kritisiert Oettingers Energiesparpläne für die Kommunen

Das Konzept von EU-Energie-Kommissar Günther Oettinger zur Energieeinsparung stößt auf Widerspruch bei den Kommunen. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Stephan Articus, sagte der "Passauer Neuen Presse" (Donnerstagausgabe) laut Vorabbericht, die Städte hätten in jüngster Zeit viele Schulen, Kindergärten und Rathäuser energetisch saniert. › mehr

Es ist "business as ususal im Zeichen der Aufklärung" betrieben worden Kulturrat: Fall Ai Weiwei zeigt Dilemma von Kulturdiplomatie auf

Der Deutsche Kulturrat hat das Agieren der Bundesregierung im Fall des chinesischen Künstlers Ai Weiwei kritisiert. "Die von Deutschland finanzierte und von deutschen Museumsleitern kuratierte Großausstellung 'Kunst der Aufklärung' in Peking ist trotz der willkürlichen Verhaftung von Ai Weiwei ungerührt weitergelaufen", monierte Geschäftsführer Olaf Zimmermann am Donnerstag. › mehr