Mazyek fordert mehr Geld Zentralrat der Muslime will mehr politische Bildung von Muslimen

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime (ZMD), Aiman Mazyek, hat mehr Geld für die politische Bildung junger Muslime gefordert. Diese müssten dafür sensibilisiert werden, dass der Islam für die Durchsetzung politischer Ideologien missbraucht werden könne, sagte Mazyek am Freitag im Bayerischen Rundfunk. Zudem sprach er sich für die Förderung von Sektenbeauftragten und Aussteigerprogrammen aus. › mehr

Die Krankenkasse ist zahlungsunfähig und wird zum 1. Juli geschlossen 250 Mitarbeiter der City BKK klagen beim Berliner Arbeitsgericht

Über 250 Mitarbeiter der insolventen City BKK klagen vor dem Berliner Arbeitsgericht gegen ihre Kündigungen. In vielen Fällen habe bei Güteverhandlungen keine Einigung erreicht werden können, sagte ein Gerichtssprecher am Freitag. In einigen Verfahren seien daraufhin Termine zur Verhandlung anberaumt worden. Andere Verfahren ruhten, weil sich die Streitparteien auf Musterverfahren einigen wollten. › mehr
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"Ich erwarte keine Überraschungen" Gallois rechnet mit Enders als Nachfolger bei EADS

Der Vorstandschef des europäischen Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS, Louis Gallois, rechnet in der Debatte um seine Nachfolge nicht mit einer Sensation. "Arnaud Lagardère wird EADS-Verwaltungsratsvorsitzender, und mein Nachfolger wird ein Deutscher sein", sagte Gallois der Zeitung "Die Welt" (Freitagausgabe) laut Vorabbericht. › mehr

Bundesinnenminister Friedrich lädt zum Präventionsgipfel Kampf gegen islamistische Radikalisierung

Deutschland will der zunehmenden islamistischen Radikalisierung von Jugendlichen schärfer entgegentreten. Dazu haben sich am Freitag auf Einladung von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) in Berlin Vertreter von Bund, Ländern, Sicherheitsbehörden und islamischen Vereinen in Berlin zusammengefunden. › mehr

"Wir haben eine klare Position, mit dieser Position gehen wir auf den Parteitag" Trittin rechnet mit Zustimmung der Grünen zum Atomausstieg

Der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Jürgen Trittin, rechnet mit Zustimmung seiner Partei zum schwarz-gelben Atomausstieg. Er mache sich vor dem Sonderparteitag der Grünen "keine Gedanken darüber", dass die Delegierten nicht dem Vorschlag der Parteispitze folgen, sagte Trittin am Freitag in Berlin. › mehr

Die Bekleidungskette ist trotz der Rettung 2008 erneut zahlungsunfähig Wehmeyer meldet erneut Insolvenz an

Die erst 2008 aus der Insolvenz gerettete Bekleidungskette Wehmeyer ist wieder pleite. Das Düsseldorfer Amtsgericht nahm am Freitag den Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens an, wie das Unternehmen mitteilte. Vorläufiger Insolvenzverwalter ist Wolf von der Fecht. › mehr

"Es ist wirklich Zeit, dass der Konzern zu den zahlreichen Vorwürfen detailliert Stellung nimmt" Verbraucherministerin Aigner kritisiert Ergo-Versicherung

Die Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) hat das Krisenmanagement und die Informationspolitik der skandalgebeutelten Ergo-Versicherung scharf kritisiert. "Es ist wirklich an der Zeit, dass der Konzern zu den zahlreichen Vorwürfen detailliert Stellung nimmt", sagte Aigner dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe). Die Informationspolitik sei inakzeptabel und habe weitreichende Auswirkungen. › mehr

Erklärtes Ziel ist es, einen führenden Anbieter von Komplettsystemen für Industriemotoren zu formen Daimler und Rolls-Royce halten fast 95 Prozent an Tognum

Daimler und Rolls-Royce haben sich eine deutliche Mehrheit am Motorenhersteller Tognum gesichert und faktisch die Kontrolle übernommen. Beide Unternehmen hielten nach Ende der Angebotsfrist zusammen 94,17 Prozent der Aktien, teilte Daimler am Freitag in Stuttgart mit. › mehr

Bundestagsgruppe will Vorschlag mit Nachbesserungen mehrheitsfähig machen Ringen um Kompromiss bei PID

Zwei Wochen vor der Entscheidung zur Präimplantationsdiagnostik ringen die Abgeordneten des Bundestages weiter um eine Lösung. Ein Kompromissvorschlag für eine Freigabe der PID in Einzelfällen soll jetzt so verändert werden, dass mehr Parlamentarier zustimmen können, wie das Büro des SPD-Abgeordneten René Röspel am Freitag bestätigte. › mehr