FDP will regelmäßige Entlastungen durchdrücken Beck hält Zustimmung zu Steuersenkungen bei Gegenfinanzierung für möglich

Im Streit um die geplante Steuerreform dringen die Liberalen auf ein Konzept für eine regelmäßige Entlastung der Arbeitnehmer. In der "Bild"-Zeitung verlangte der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion und finanzpolitische Sprecher, Volker Wissing, den Einkommenssteuertarif beständig entsprechend der Preisentwicklung zu verändern. › mehr

Aktionäre der Konzerne in Frankfurt und New York sind jetzt am Zug - Weitere Hindernisse Megahochzeit der Börsen vor entscheidendem Schritt

Die Brautschau ist vorbei, nun ist das Ja-Wort fällig: Die Megahochzeit der Börsen in Frankfurt am Main und New York steht vor einem entscheidenden Schritt. Die Aktionäre von New York Stock Exchange, dem als "Wall Street" berühmten Handelsplatz, und der Deutschen Börse müssen in dieser und der nächsten Woche entscheiden, ob sie der Fusion zum größten Börsenkonzern der Welt zustimmen. › mehr

Zugleich aber steigern sie ihre Reichweite mit digitalen Angeboten Zeitungen kämpfen mit Rückgang bei Anzeigen und Auflage

Die Zeitungsverlage kämpfen mit zurückgehenden Auflagen und Anzeigenumsätzen. Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) teilte am Dienstag auf seiner Jahrespressekonferenz in Berlin mit, dass der Umfang der gedruckten Zeitungsanzeigen in den ersten vier Monaten dieses Jahres um 4,2 Prozent abgenommen hat. › mehr
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ADAC und Taxiunternehmen testen ein Jahr lang die Wirtschaftlichkeit Erstes Elektrotaxi fährt in München

Auf Münchens Straßen ist seit Dienstag das nach Betreiberangaben bundesweit erste Elektrotaxi unterwegs. Mit einer Batterieladung komme der Mitsubishi-Kleinwagen iMiEV mindestens 100 Kilometer weit, sagte Christian Hess, einer der beiden Geschäftsführer der IsarFunk 450 540 Taxizentrale, bei der Vorstellung des Fahrzeugs. › mehr

Linke befürchtet "eine Welle der Altersarmut" Kaufkraft der Rentner schwindet

Die Kaufkraft der Rentner ist in den vergangenen zehn Jahren deutlich gesunken. Dies geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linken hervor, wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. Danach stiegen die Preise von 2001 bis 2010 um durchschnittlich 1,36 Prozent pro Jahr. › mehr

Volumen sank in den ersten vier Monaten um 4,2 Prozent Zeitungen erleiden Einbruch beim Anzeigengeschäft

Die Zeitungsverlage müssen einen deutlichen Rückgang im Anzeigengeschäft verbuchen. Das Volumen der Zeitungsanzeigen ging in den ersten vier Monaten dieses Jahres um 4,2 Prozent zurück, wie der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) am Dienstag in Berlin mitteilte. › mehr

Noch nie verkaufte die Daimler-Tochter mehr Autos in einem Juni Mercedes-Benz vermeldet Rekorde

Für Mercedes-Benz hat der Juni gleich drei Absatzrekorde gebracht. Noch nie verkaufte die Daimler-Tochter mehr Autos in einem Juni, in einem Quartal und in einem ersten Halbjahr, wie das Unternehmen am Dienstag in Stuttgart mitteilte. › mehr

Konzern peilt neue Bestmarke auch für Gesamtjahr an - Wachstumstreiber sind China und Russland Mercedes-Benz verzeichnet im Juni Absatzrekorde

Für Mercedes-Benz hat der Juni gleich drei Absatzrekorde gebracht. Noch nie verkaufte die Daimler-Tochter mehr Autos in einem Juni, in einem Quartal und in einem ersten Halbjahr, wie das Unternehmen am Dienstag in Stuttgart mitteilte. › mehr

Präsident des Umweltbundesamts spricht aber von einer "komplizierten Gemengelage" Flasbarth bei Kyoto-Nachfolgeregelung optimistisch

Der Präsident des Umweltbundesamts, Jochen Flasbarth, hat sich nach dem Petersberger Klimadialog optimistisch gezeigt, dass es eine Nachfolgeregelung für das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll geben wird. "Die Ergebnisse des Petersberger Dialogs sind ein kleiner wichtiger Schritt in einem langen Prozess und einer komplizierten Gemengelage", sagte Flasbarth dem "Hamburger Abendblatt". › mehr

Voßkuhle: Über richtige Strategie zur Bewältigung der Staatsschuldenkrise wird nicht verhandelt Karlsruhe will in Euro-Verfahren "keine ökonomische Debatte" führen

Das Bundesverfassungsgericht will sich nicht damit befassen, ob die deutsche Beteiligung am Euro-Rettungsschirm und die milliardenschweren Griechenland-Hilfen wirtschaftlich sinnvoll sind. "Wir wollen hier keine ökonomische Debatte. Es geht hier um reine Rechtsfragen", machte Gerichtspräsident Andreas Voßkuhle am Dienstag zu Beginn der mündlichen Verhandlung in Karlsruhe deutlich. › mehr