Mobilfunkunternehmen sollen Finanzämter um 13 Millionen Euro betrogen haben Bundesweite Razzia wegen Geldwäsche und Steuerhinterziehung
Einen großangelegten Fall von Steuerhinterziehung und Geldwäsche in der Mobilfunkbranche hat die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main aufgedeckt. Der dabei entstandene Schaden betrage mindestens 13 Millionen Euro, teilte die Ermittlungsbehörde am Mittwoch mit. Der Verdacht richte sich gegen bundesweit 23 Beschuldigte aus 13 Unternehmen.
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