Zwölf Monate harte politische Arbeit: Der Rückblick auf das Handwerkerjahr 2012 zeigt, was die Betriebe im ablaufenden Jahr erreicht haben und was jetzt zu tun ist.
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Nach Erkenntnissen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Insituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) kann die Quote der Arbeitskräfte ohne Berufsausbildung bis zum Jahr 2030 um 16 Prozent reduziert werden. Dafür müssten allerdings die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss verringert und die Erfolgsquoten der beruflichen und hochschulischen Bildung gesteigert werden.
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Das Handwerk kritisiert die bisherige Umsetzung der europäischen Verbraucherrichtlinie in nationales Recht. "Es liegt nun am Bundestag, hier gezielt nachzubessern", forderte ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke. Durch die EU-Richtlinie können Handwerker Kosten, die beim Einbau von fehlerhaftem Material entstehen nicht von den Herstellern zurückfordern.
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Die deutschen Unternehmen haben ihre Hausaufgaben gemacht. Seit der Krise im Jahr 2008 sind die Firmen wettbewerbsfähiger geworden, haben sich noch stärker spezialisiert und ihre internationale Verflechtung vorangetrieben. Allerdings sank die Auslastung.
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Die niedrigen Zinsen kommen dem Baugewerbe zugute. Investoren entdecken den Wohnungsbau als Anlageziel. Andere Handwerkssparten, wie etwa das Kraftfahrzeuggewerbe oder die Lebensmittelhandwerke kämpfen mit Umsatzrückgängen. Vor allem junge Menschen greifen jedoch wieder mehr zu hochwertigen Produkten und Dienstleistungen.
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Im Handwerk war das Geschäftsklima 2012 weiterhin freundlich. Im Jahresschnitt sank der Index, der im Rahmen von Konjunkturumfragen der Handwerkskammern ermittelt wird, nur um einen Punkt auf 86 Prozent. Während also die Stimmung in der Industrie durch die Schuldenkrise erheblich gedämpft wurde, blieb das Handwerk gelassen. Handwerksbetriebe profitieren derzeit von mehreren Faktoren.
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Um die Stabilität der Stromnetze zu verbessern, müssen bundesweit rund 300.000 Solaranlagen mit nachgerüstet werden. Betroffen sind aber nur große Anlagen mit einer Leistung über zehn Kilowatt. Die Anlagenbesitzer müssen für die Nachrüstung zwar nichts bezahlen, trotzdem besteht eine gesetzliche Pflicht dazu.
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Für ifo-Chef Hans-Werner Sinn ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) nicht nur teuer, sondern auch völlig klimaunwirksam. Das EEG "beiße" sich außerdem mit dem europäischen Emissionshandel. Der Ökonom äußerte in einem Vortrag an der Ludwig-Maximilians-Universität in München zudem Zweifel an der Windkraft – wegen der benötigten Flächen und des notwendigen Netzausbaus.
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Selbständige, die ihren Gewinn nach der einfachen Einnahmen-Überschussrechnung ermitteln, empfehlen sich gleich zwei Steuerstrategien. Zum sollten sie sich umgehend eine Authentifizierung besorgen und zum anderen sollte dem Finanzamt für die letzte Umsatzsteuervoranmeldung 2012 eine Einzugsermächtigung erteilt werden.
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Die Zahl der schweren und tödlichen Arbeitsunfälle geht erfreulicherweise seit Jahren zurück. Allerdings steigen die Fehltage wegen psychischen Erkrankungen immer weiter an. Vor allem die Arbeitszeit spiele dabei eine entscheidende Rolle.
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Clever handeln. Vorbereitet sein. Mitreden können.
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