Abmilderung des Fachkräftemangels Mehr Fachkräfte durch Nachqualifizierung

Nach Erkenntnissen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Insituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) kann die Quote der Arbeitskräfte ohne Berufsausbildung bis zum Jahr 2030 um 16 Prozent reduziert werden. Dafür müssten allerdings die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss verringert und die Erfolgsquoten der beruflichen und hochschulischen Bildung gesteigert werden. › mehr

ZDH kritisiert EU-Richtlinie schafft Haftungsfalle für Handwerker

Das Handwerk kritisiert die bisherige Umsetzung der europäischen Verbraucherrichtlinie in nationales Recht. "Es liegt nun am Bundestag, hier gezielt nachzubessern", forderte ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke. Durch die EU-Richtlinie können Handwerker Kosten, die beim Einbau von fehlerhaftem Material entstehen nicht von den Herstellern zurückfordern. › mehr
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Geschäftsklima 2012 Umsätze gesunken, Handwerk bleibt trotzdem zufrieden

Im Handwerk war das Geschäftsklima 2012 weiterhin freundlich. Im Jahresschnitt sank der Index, der im Rahmen von Konjunkturumfragen der Handwerkskammern ermittelt wird, nur um einen Punkt auf 86 Prozent. Während also die Stimmung in der Industrie durch die Schuldenkrise erheblich gedämpft wurde, blieb das Handwerk gelassen. Handwerksbetriebe profitieren derzeit von mehreren Faktoren. › mehr

Vortrag zur Energiewende Sinn: "Das EEG schützt das Klima nicht"

Für ifo-Chef Hans-Werner Sinn ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) nicht nur teuer, sondern auch völlig klimaunwirksam. Das EEG "beiße" sich außerdem mit dem europäischen Emissionshandel. Der Ökonom äußerte in einem Vortrag an der Ludwig-Maximilians-Universität in München zudem Zweifel an der Windkraft – wegen der benötigten Flächen und des notwendigen Netzausbaus. › mehr

Bericht der Bundesregierung Weniger tödliche Arbeitsunfälle

Die Zahl der schweren und tödlichen Arbeitsunfälle geht erfreulicherweise seit Jahren zurück. Allerdings steigen die Fehltage wegen psychischen Erkrankungen immer weiter an. Vor allem die Arbeitszeit spiele dabei eine entscheidende Rolle. › mehr