Antrag noch bis 31. Juli 2020 möglich Vorsteuerabzug für Privatgegenstände: So überzeugen Sie das Finanzamt

Sind Sie ein selbständiger Handwerker und haben 2019 privat beispielsweise einen Pkw gekauft und haben diesen mindestens zu zehn Prozent unternehmerisch genutzt, können Sie für die Umsatzsteuer aus dem Kaufpreis und aus den laufenden Kosten für 2019 einen Vorsteuerabzug geltend machen. Die Frist hierfür endet am 31. Juli 2020. › mehr
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Steuertipp Umsatzsteuer: Was gilt für Erleichterungen beim Vorsteuerabzug?

Findet bei einem Handwerksbetrieb eine Umsatzsteuersonderprüfung oder eine Betriebsprüfung statt, such die Prüfer des Finanzamts oft nach Rechnungen, die nicht alle Voraussetzungen für den Vorsteuerabzug erfüllen. Ein Streitpunkt gehört nach verschiedenen Urteilen und einem aktuellen Schreiben des Bundesfinanzministeriums nun jedoch der Vergangenheit an. › mehr

Mehrwertsteuersenkung Umsatzsteuersatz: Was bei Teilleistungen zu beachten ist

Die geplante Mehrwertsteuersenkung kann für Unternehmer viel Stress bedeuten. Nicht nur, dass die Buchhaltung und die Rechnungsstellung in Rekordzeit umgestellt werden muss. Auch Kunden, die von den geringeren Umsatzsteuersätzen profitieren möchten, tragen dazu bei. Aber was ist bei Teilleistungen zu beachten. › mehr

Bonpflicht Steuer-Update: Belegausgabepflicht bei elektronischen Registrierkassen

Als Anfang des Jahres die Bonpflicht für elektronische Registrierkassen in Kraft trat, war die Kritik groß. Seit März beherrscht die Corona-Krise die Schlagzeilen und die betrieblichen Entscheidungen. Doch das entbindet Selbständige mit einer elektronischen Registrierkasse nicht von der Bonpflicht. Ein aktuelles Schreiben des Bundesfinanzministeriums bringt ein Update zur elektronischen Ausgabe von Belegen. › mehr

Steuermaßnahmen in der Corona-Krise Ermäßigter Umsatzsteuersatz: Vorsicht bei Gutscheinen

Metzgereien und Bäckereien bieten ihre hergestellten Fleischprodukte und Backwaren häufig auch in einer Gaststätte, in einem Café oder in einem Imbisswagen an. Kann der Kunde die Mahlzeiten vor Ort an Tischen verzehren, werden 19 Prozent Umsatzsteuer fällig. Im Rahmen einer Hilfsmaßnahme wegen der Corona-Krise wird sich das ab 1. Juli 2020 jedoch ändern. Diese geplante Änderung betrifft möglicherweise auch den Verkauf von Gutscheinen. › mehr