Konjunktur und Unternehmensgewinne brechen ein, gleichzeitig schießen Inflation und Zinsen nach oben. Das macht viele Anleger unsicher. In schwierigen Zeiten gilt es deshalb umso mehr, sich nicht zu Fehlannahmen verleiten zu lassen.
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Im Moment zittert Deutschland angesichts möglicher Gasknappheit im Winter. Es können schwierige Monate vor uns liegen. Langfristig sind die Aussichten nicht so frostig. Denn global gesehen gibt es keine Energieknappheit.
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Vieles spricht dafür, dass die Inflationsrate in den kommenden Monaten wieder sinken wird. Nicht, dass Produkte und Dienstleistungen billiger würden. Der Preisanstieg wird sich lediglich abschwächen. Sobald sich die Lage entspannt, dürfte an den Aktienmärkten eine kräftige Erholung einsetzen.
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In den vergangenen Monaten sind die Preise in Deutschland so stark gestiegen, wie seit Jahrzehnten nicht. Lässt sich darauf hoffen, dass die Preise wieder günstiger werden? Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer gibt eine Prognose.
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Angesichts der gestiegenen Zinsen setzen wieder mehr Menschen hierzulande auf einen Bausparvertrag. Doch für wen eignet sich Bausparen? Und welche Alternativen gibt?
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Die Windkraft wird weiter ausgebaut, Wasserstoff einfacher nutzbar und Solaranlagen effizienter: All das führt in den kommenden Jahren dazu, dass die Energiegewinnung sicherer und sauberer wird. Für die Umsetzung dieser spannenden Investmentidee bieten sich ETFs geradezu an.
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Die Welt wendet sich vom Öl ab. Unternehmen und Staaten wollen nachhaltiger werden und weniger fossile Brennstoffe verfeuern. Gut möglich, dass der Ölpreis zunächst noch einmal steigen wird. Langfristig aber stellt sich die Frage: Wohin mit dem ganzen Öl?
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Die Zinsen für die Immobilienfinanzierung sind nach einem kurzzeitigen Abwärtstrend wieder auf dem Weg nach oben. Die Zeitschrift "Finanztest" hat die Konditionen von mehr als 70 Banken verglichen
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Zuletzt sank der Euro kurzfristig unter die Ein-Dollar-Marke. Die weltwirtschaftlichen und politischen Verwerfungen und die ewig lange Untätigkeit der EZB führten zu einem Vertrauensverlust und begünstigten den Anstieg des US-Dollars. Künftig sollte die Nachfrage nach dem Euro jedoch wieder steigen.
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Clever handeln. Vorbereitet sein. Mitreden können.
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