So gehen Sie vor

So gehen Sie vor - Gemeinsam mit einem Experten und allen betroffenen Mitarbeitern eine Bestandsaufnahme machen. - Prioritäten festlegen, welche Maßnahmen sind die wichtigsten? - Maßnahmen auswählen. - Bei Schulungen Finanzierung klären. Ansprechpartner ist zunächst die Kasse, in der die meisten Beschäftigten versichert sind. Erklärt diese die Kostenübernahme, finanziert sie entweder die Maßnahme gesamt oder [...] › mehr

Wichtige Adressen

Wichtige Adressen - Deutsches Netzwerk für betriebliche Gesundheitsförderung Das DNBGF betreibt Aufklärungsarbeit und versucht nationale Initiativen miteinander zu vernetzen. Hier gibt es auch Informationen zu regionalen Netzwerken. www.dnbgf.de - Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) Eine Initiative gesetzlicher Kranken- und Unfallversicherungen. Entwickelt und unterstützt Projekte der betrieblichen Gesundheitsprävention.www.iga-info.de - GKV-Spitzenverband Die Dachorganisation der gesetzlichen Kranken- und [...] › mehr
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Still oder offen - die unterschiedlichen Beteiligungsformen

Still oder offen - die unterschiedlichen Beteiligungsformen An einem Unternehmen können sich grundsätzlich sowohl einzelne Personen, andere Unternehmen oder so genannte Gesellschaften wie HCM beteiligen. Es gibt verschiedene Formen der Unternehmensbeteiligung, die auch für Handwerksbetriebe möglich sind. Die wahrscheinlich gängigste Form ist die so genannte stille Beteiligung. Dabei tritt der Gesellschafter, also der Beteiligte, nach [...] › mehr

Jede Menge Nachholbedarf

Betriebliche Gesundheitsvorsorge wird im Handwerk oft vernachlässigt. Dabei sind viele Maßnahmen nicht nur effektiv, sondern auch oft kostengünstiger als vermutet › mehr

Steuereinnahmen 2010 Mehr als erwartet

Die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden haben im vergangenen Jahr die Erwartungen der jüngsten Steuerschätzung noch übertroffen. Sie lagen laut Bundesfinanzministerium um 3,9 Milliarden Euro über der Prognose vom November. › mehr

Eis und Schnee auf Deutschlands Straßen "Schlagloch-Steuer" und Winterzuschläge drohen

Infolge des harten Winters sieht Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) auf die deutsche Volkswirtschaft unüberschaubare Kosten zukommen. Sie seien derzeit "der Höhe nach von niemandem bezifferbar". › mehr

Finanzen Schäuble bleibt bei Nein zu Steuersenkung

Handwerker, die auf Steuersenkungen im Jahr 2011 gehofft hatten, werden enttäuscht: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble bleibt trotz der Kritik aus den Koalitionsfraktionen bei seinem Nein zu einer kleinen Steuersenkung. › mehr

Finanzen EZB hält an Leitzinsniveau fest

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzinssatz für die Euro-Zone erwartungsgemäß erneut bestätigt. Der Hauptrefinanzierungssatz, zu dem sich Banken bei der EZB Geld leihen, bleibt bei 1,00 Prozent. › mehr