Die angeschlagene Bayerische Landesbank (BayernLB) ist wegen der weltweiten Finanzmarktkrise auch im ersten Quartal tief in die roten Zahlen gerutscht. Bayerns Finanzminister Erwin Huber (CSU) gerät wieder unter Beschuss.
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Die Kritik von Bundespräsident Horst Köhler an den internationalen Finanzmärkten stößt auf Zustimmung bei politischen Parteien und Experten. SPD, CDU und Linkspartei im Bundestag teilten die Äußerungen Köhlers, die Finanzmärkte hätten sich zu einem "Monster" entwickelt, das in die Schranken gewiesen werden müsse.
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Junge Liberale fordern kurz vor dem Münchner FDP-Parteitag von der Partei eine thematische Verbreiterung und warnen vor einer Verengung auf steuerpolitische Themen. Derweil ist der Streit um das richtige Steuerkonzept ausgebrochen.
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Acht Daten zur deutschen Geldpolitik 21. Juni 1948: Durch die Währungsreform in Westdeutschland löst die D-Mark die Reichsmark ab. 1. August 1957: Die Deutsche Bundesbank nimmt ihre Arbeit auf und soll die Währung unabhängig von Weisungen der Bundesregierung sichern. 12. März 1973: Das Bretton-Woods-System bricht auseinander. Dadurch erhalten europäische Währungen wie die D-Mark eine größere [...]
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Handwerker sollen künftig leichter an ihr Geld kommen und besser vor Forderungsausfällen bewahrt werden. Der Bundestag hat dazu in zweiter und dritter Lesung das Forderungssicherungsgesetz (FoSiG) verabschiedet. Von Karin Birk, Berlin
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Handwerker und Verbraucher aufgepasst: Die EU-Kommission will zur finanziellen Entlastung die Mehrwertsteuersätze auf arbeitsintensive Dienstleistungen senken. Besonders Handwerkbetriebe können davon profitieren.
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Bis zu 10.000 Euro können Haus- und Wohnungsbesitzer als Förderung von der Bundesregierung kassieren, wenn sie den Energiebedarf ihrer Wohnung oder ihres Hauses senken. Wer die Fördermöglichkeiten voll ausschöpfen will, muss wissen, wer was unter welchen Bedingungen fördert.
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CSU-Chef Erwin Huber will die Wiedereinführung "der vollen Pendlerpauschale ohne jeden Abstrich weiterverfolgen". Huber sagte, die Kritik von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) und Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) an seiner Forderung sei "lebensfremd" und "falsch".
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