Im Bundestag sind nur wenige Handwerker vertreten. Drei Unternehmer mit Meisterbrief berichten von ihrer Arbeit im Parlament - und erzählen, was sie am meisten stört.
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"Diesel ausgebremst - kommen jetzt die Fahrverbote?". Mit einem etwas gewollten Wortspiel als Sendungstitel leitete Maybrit Illner auf die Frage hin, die derzeit viele private Dieselbesitzer in Deutschland, aber auch zahlreiche Handwerksbetriebe umtreibt. Ob und wann die Verbote kommen, konnte die Runde nicht beantworten. Aber für Handwerker gibt es berechtigte Hoffnung, dass dann zumindest Ausnahmeregelungen gelten könnten.
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Die Bundesinnung der Höakustiker (biha) darf sich frei in ihrer Meinung äußern. Das hat jetzt der Bundesgerichsthof (BGH) entschieden (Aktenzeichen: I ZR 264/16). Ein Hörakustikunternehmen hatte sich gerichtlich gegen kritische Äußerungen des Hauptgeschäftsführers der biha gewehrt.
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Freundlich, schnell und gut erreichbar - Adjektive, die in Gesprächen über das Finanzamt eher selten fallen. Eine neue Online-Umfrage zeigt nun jedoch: Viele Finanzämter sind besser als ihr Ruf. Allen voran ein Finanzamt in Rheinland-Pfalz. Das gesamte Top-Ranking.
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Seit 1. Dezember 2017 dürfen auch Energieberater aus dem Handwerk den "individuellen Sanierungsfahrplan" für ihre Kunden erstellen und den staatlichen Zuschuss beantragen. Bislang ist die Nachfrage aber noch verhalten.
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Fleisch-Smoothies und Knochenbrühe abgefüllt in fertige Trinkportionen, versehen mit trendigen Namen und schön gestalteten Etiketten wecken das Interesse von Sportlern, gelten als neue Superfoods und werden in den sozialen Medien kontrovers diskutiert. Doch was steckt wirklich dahinter, wer sind die Macher und wie kommt man auf diese Ideen?
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Politik und Wirtschaft hätten Deutschland das Jein des Bundesverwaltungsgerichts ersparen können. Handwerker und Pendler müssen nun ausbaden, was Autoindustrie und Politik angerichtet haben.
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Die EU-Kommission plant eine neue elektronische Dienstleistungskarte für den Binnenmarkt. Der ZDH lehnt diese ab. Er sieht darin zusätzlichem bürokratischen Aufwand und einer Schwächung des Meisterbriefs. Unterstützung kommt nun vom Sozialausschuss des Europaparlaments.
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Wer privat pflegt, trägt eine hohe organisatorische und seelische Belastung. Hinzu kommen oft finanzielle Sorgen. Pflegende Angehörige haben weniger Zeit, selbst Geld zu verdienen. Wenn sie Pflegedienste beauftragen oder den Angehörigen in ein Pflegeheim geben, müssen sie mit zusätzlichen Kosten rechnen. Private Pflegeversicherungen könnten hier helfen - doch nicht für jeden sind sie geeignet.
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