Zusätzliche Einnahmen sollen zur Verringerung der Neuverschuldung genutzt werden Finanzminister wollen im Aufschwung weiter sparen

Die Finanzminister von Bund und Ländern wollen auch im wirtschaftlichen Aufschwung weiter sparen. Jetzt sei es wichtig, die öffentlichen Kassen auf Vordermann bringen, sagte der neue Vorsitzende der Finanzministerkonferenz, Georg Fahrenschon, am Donnerstag in Hamburg. › mehr

Bundeshaushalt müsse möglichst bald ausgeglichen sein Arbeitgeberpräsident Hundt fordert konsequente Schuldensenkung

Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt erkennt nach der jüngsten Steuerschätzung keine Spielräume für zusätzliche staatliche Ausgaben. "Ich fordere die Bundesregierung auf, die Konsolidierung der öffentlichen Finanzen konsequent durchzuziehen", sagte Hundt am Donnerstag in Berlin. Der Bundeshaushalt müsse möglichst bald ausgeglichen sein. › mehr
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Preise und Frachtmenge wurden gesteigert Hapag-Lloyd verbessert Umsatz und Ergebnis

Die Reederei Hapag-Lloyd hat im ersten Quartal Umsatz und Gewinn spürbar verbessert. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 16,5 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro. Das bereinigte operative Ergebnis verbesserte sich um mehr als 50 Prozent auf über 16 Millionen Euro. › mehr

Schreiben an den neuen Bundeswirtschaftsminister Bayerns Wirtschaftsminister Zeil warnt Rösler vor "Blackout"

Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) fordert von der Bundesregierung, beim geplanten Atomausstieg regionale Aspekte der Stromversorgung angemessen zu berücksichtigen. Zeil wandte sich am Donnerstag deshalb mit einem Schreiben an den neuen Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) und warnte, man könne sich "keinen Blackout im wirtschaftlichen Kraftzentrum Bayern leisten". › mehr

Vor allem kleine Häuser betroffen Studie: Zehn Prozent der Krankenhäuser müssen bis 2020 schließen

Etwa zehn Prozent der Krankenhäuser in Deutschland werden einer Studie zufolge voraussichtlich bis 2020 schließen müssen. Vor allem kleine Häuser seien betroffen, ergab der "Krankenhaus Rating Report" des Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), der am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde. 2009 waren demnach zwölf Prozent der Krankenhäuser stark insolvenzgefährdet. › mehr

Verweis auf rückläufigen Gasverkauf RWE verdient im ersten Quartal weniger

Der Essener Energiekonzern RWE hat im ersten Quartal weniger verdient als im Vorjahr, hält aber trotz der Belastungen aus dem Kernenergie-Moratorium vorerst an seiner Prognose für 2011 fest. Als Grund für den Rückgang führte der DAX-Konzern vor allem den rückläufigen Gasverkauf an. Der Stromabsatz sei dagegen stabil geblieben, erklärte RWE am Donnerstag bei der Vorlage der Quartalszahlen. › mehr

Erträge im deutschen Markt für Nachahmer-Medikamente sind rückläufig Stada verzeichnet Umsatz- und Ergebniszuwachs

Der Arzneimittelhersteller Stada hat nach Umsatz- und Ergebniszuwächsen im ersten Quartal seine Jahresziele bekräftigt. Der MDAX-Konzern mit Sitz im hessischen Bad Vilbel geht für das laufende und das kommende Jahr von einem weiteren Wachstum bei Konzernumsatz und Ertrag aus, wie ein Sprecher am Donnerstag mitteilte. › mehr

Deutliches Plus im ersten Quartal Evonik erhöht Prognose für 2011

Der Mischkonzern Evonik hat im ersten Quartal dieses Jahres deutlich von höheren Preisen und Absatzmengen profitiert. Die Einnahmen stiegen zwischen Januar und Ende März um 22 Prozent auf 3,76 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Essen mitteilte. Das Konzernergebnis lag mit 431 Millionen Euro um 49 Prozent über Vorjahresniveau. › mehr