Wettbewerbswächter hatten Konkurrenzbeobachtung abgenickt - Aigner will Behörde stärken Ölkonzerne ändern nichts bei Benzin-Preissystem

Die deutschen Ölkonzerne ändern auch nach einem kritischen Bericht des Kartellamts nichts an ihrem umstrittenen System der Preisbildung. "Nein. Denn das Kartellamt hat festgestellt, dass es keine Preisabsprachen gibt", sagte ein Sprecher des Marktführers Aral am Freitag auf eine entsprechende Frage. Der Branchenverband MWV sieht ebenfalls keinen Grund für Änderungen. › mehr
- Anzeige -

Amnesty International appelliert an den Außenminister "Westerwelle muss mehr für die Menschenrechte tun"

Amnesty International fordert von Außenminister Guido Westerwelle mehr Engagement beim Schutz der Menschenrechte. Der FDP-Politiker könne sich "sicher noch stärker einsetzen, etwa in der arabischen Welt: da hat er in der Vergangenheit gekniffen", sagte Monika Lüke, Generalsekretärin der deutschen Sektion der Menschenrechtsorganisation, der "Stuttgarter Zeitung". › mehr

Superbenzin kostet im Bundesschnitt 1,56 Euro pro Liter Benzinpreis unbeeindruckt von Kartellbericht zu Tankstellen

Der am Donnerstag veröffentlichte Bericht des Kartellamts über den Tankstellenmarkt zeigt keine unmittelbare Wirkung auf die Preise: Superbenzin kostet im Bundesschnitt 1,56 Euro pro Liter, Diesel liegt bei 1,43 Euro, wie ein Sprecher des Branchenführers Aral am Freitag mitteilte. Das ist in etwa das Niveau der vergangenen Tage. › mehr

Ehemaliges Wohnschloss für vier Millionen Euro restauriert Dauerausstellung zu 250 Jahren Faber-Castell

Jeder kennt sie, fast jeder hatte sie schon zwischen den Fingern, und so mancher schwört auf sie: Stifte von Faber-Castell - zum Zeichnen, Malen oder Schminken. 250 Jahre ist es her, dass sich der Schreiner Kaspar Faber 1761 in Stein bei Fürth als Bleistiftmacher selbstständig machte und damit den Grundstein für das heute in achter Generation geleitete Unternehmen legte. › mehr

Zwei Gegner im Kampf gegen die Krise ausgemacht - Rösler lehnt Finanzhilfen für die Branche ab Schulterschluss gegen Banken und Chinesen

Den richtigen Kurs aus der Krise für die Schifffahrtsbranchen hat die 7. Nationale Maritime Konferenz am ersten Tag noch nicht geliefert. Nachdem die Vorstellungen von Wirtschaft und Politik zunächst weit auseinanderlagen, machten aber beide Seiten immerhin zwei große Stolpersteine aus, die ihrer Meinung nach die Fahrt in eine bessere Zukunft blockieren. › mehr

DIHK-Chef verlangt einen verbindlichen Zeitplan für die Konsolidierung Driftmann lehnt Umschuldung Griechenlands kategorisch ab

Die Wirtschaft unterstützt den Kurs der Bundesregierung in der Griechenlandkrise. Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Hans Heinrich Driftmann, sagte der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung": "Weder eine Umschuldung noch ein Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone ist eine Option." › mehr

Merkel streckt wegen Energiekonsens Fühler zur Opposition aus Koalition streitet über Atomsteuer und Ausstiegsszenario

Vor den Beratungen zum Atomausstieg am Wochenende verschärft sich der Koalitionsstreit. FDP-Chef Philipp Rösler wandte sich am Freitag klar gegen die in der Union erwogene Abschaffung der Atomsteuer und gegen ein festes Ausstiegsdatum. Während die Regierung also noch um eine gemeinsame Linie ringt, streckt sie bereits ihre Fühler zur Opposition aus... › mehr

Brandenburg und Sachsen im Bundesrat gescheitert Länderklausel bleibt im Gesetz zur unterirdischen CO2-Speicherung

Brandenburg und Sachsen sind im Bundesrat mit ihrem Vorstoß gescheitert, die Länderklausel aus dem geplanten Gesetz zur unterirdischen Speicherung von Kohlendioxid zu streichen. Die Klausel erlaubt einzelnen Bundesländern, bestimmte Gebiete oder ihr ganzes Territorium als mögliche Speicherregionen auszuschließen. › mehr