Rudnik: "Sie darf das auch nicht aussitzen, indem sie wartet, bis die Kunden sich melden" Verbraucherschützer fordern Ergo-Versicherung zu Nachzahlungen auf

Nach der Panne mit fehlerhaften Lebensversicherungsverträgen bei der Hamburg-Mannheimer verlangen Verbraucherschützer vom Mutterkonzern Ergo eine vollständige Entschädigung der Kunden. "Die Ergo wird es sich nicht erlauben können, auch nur einen Vertrag nicht rückwirkend zu korrigieren", sagte Thorsten Rudnik, Vorstandsmitglied des Bundes der Versicherten (BdV), der Tageszeitung "Die Welt". › mehr

Wendt fordert zum Ausgleich mehr Geld und Personal für deutsche Polizei Gewerkschaft für Beteiligung an Polizeiausbildung in Nordafrika

Deutschland sollte sich nach Ansicht der Deutschen Polizeigewerkschaft intensiv an der Polizeiausbildung in Nordafrika beteiligen. Insbesondere in Libyen dürfe sich Deutschland dieser Aufgabe nicht verweigern, sagte Gewerkschaftschef Rainer Wendt im Interview mit der Nachrichtenagentur dapd in Berlin. › mehr
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"Die Koalition muss das Energiepaket aus eigener Kraft stemmen" Kauder zu Energiewende: Es gibt noch Irritationen

Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) hat die Entscheidung verteidigt, nicht einen Parteitag über die Energiewende abstimmen zu lassen. "Es gibt eine intensive Diskussion in der Partei. Da wegen des Moratoriums die Zeit zur Entscheidung über das Energiekonzept drängte, war die Einberufung eines Parteitags aber nicht möglich", sagte Kauder der "Passauer Neuen Presse" (Samstagausgabe). › mehr

Zwölf weitere Abgeordnete wurden als Grenzfälle eingestuft Stolpe hätte laut Gutachten wegen Stasi-Kontakten Mandat verloren

Der frühere brandenburgische Ministerpräsident Manfred Stolpe (SPD) hätte offenbar wegen seiner Stasi-Kontakte in der DDR sein Landtagsmandat niederlegen müssen. Das gehe aus einem Gutachten hervor, das Experten für die Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Nachwendezeit in Brandenburg erstellt hätten, berichtet die "Märkische Oderzeitung" (Samstagausgabe). › mehr

Eigenthaler: "Wir halten dies für Unsinn" Steuer-Gewerkschaft kritisiert Steuerpolitik der Koalition

Der neue Vorsitzende der Deutschen Steuer-Gewerkschaft (DSTG), Thomas Eigenthaler, hat das Steuervereinfachungspaket der schwarz-gelben Koalition in zentralen Punkten kritisiert. Als Beispiel nennt er die zweijährige Steuererklärung. "Wir halten dies für Unsinn", sagte er der "Stuttgarter Zeitung" (Samstagausgabe). Wer Geld zurück haben wolle vom Finanzamt, werde keine zwei Jahre warten. › mehr

Einenkel: "Das heißt: Der Weltkonzern GM braucht Opel" Opel-Betriebsrat: Verkaufsgerüchte sollen Ruf von Opel schädigen

Der Betriebsrat des Bochumer Opel-Werks hat die Gerüchte um einen möglichen Verkauf des Autoherstellers als bewusst lanciert bezeichnet. "Ich kann nur vermuten, dass der Ruf von Opel beschädigt werden soll", erklärte Betriebsratschef Rainer Einenkel am Samstag in Bochum. Opel-Fahrzeuge machten derzeit 80 Prozent des Europa-Geschäfts beim Mutterkonzern General Motors (GM) aus. › mehr