Projektgegner kritisieren Verhalten der Bahn beim Stresstest - Kundgebung ohne Zwischenfälle Erneut Tausende gegen "Stuttgart 21"

Mehrere tausend Demonstranten haben am Samstag in Stuttgart erneut gegen das umstrittene Bahnprojekt "Stuttgart 21" protestiert. Während die Polizei von etwa 7.000 Demonstranten vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof sprach, zählten die Organisatoren rund 15.000 Teilnehmer. Die Gegner der Tieferlegung des Bahnhofs forderten eine Offenlegung der absehbaren Kosten für das Bauvorhaben. › mehr

Bundesregierung weist Kritik an Saudi-Arabien zurück "Land von großer strategischer Bedeutung"

Im Streit um die Lieferung von Kampfpanzern an Saudi-Arabien hat die Bundesregierung Kritik der Opposition zurückgewiesen. Saudi-Arabien sei trotz "erheblicher Defizite im Menschenrechtsbereich" ein Land von "großer strategischer Bedeutung", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dem Fernsehsender Sat.1 am Freitag in Berlin, ohne das Panzergeschäft zu erwähnen. › mehr

Im Idealfall will Großmann dem RWE-Aufsichtsrat Ergebnisse bereits Anfang August präsentieren "Spiegel": Großmann erwägt Gazprom-Beteiligung an RWE

RWE-Chef Jürgen Großmann erwägt einem Magazinbericht zufolge eine weitreichende Verknüpfung des Essener Energieunternehmens mit dem russischen Konzern Gazprom. Wie der "Spiegel" am Samstag vorab berichtete, hat sich Großmann am Freitag in Paris zu entsprechenden Verhandlungen mit Gazprom-Chef Alexej Miller getroffen. › mehr
- Anzeige -

Beitrag des Verstorbenen zum Ende des Kommunismus in Mittel- und Osteuropa gewürdigt Hunderte Menschen nehmen bei Requiem Abschied von Otto von Habsburg

Mehrere hundert Trauergäste haben am Samstag im oberbayerischen Pöcking Abschied vom Kaisersohn und Europapolitiker Otto von Habsburg genommen. Beim Requiem in der Kirche St. Pius würdigte der Augsburger Bischof Konrad Zdarsa den Beitrag des Verstorbenen zum Ende des Kommunismus in Mittel- und Osteuropa. › mehr

Putin sei "schon heute eine Kapitelüberschrift im Buch der Geschichte" sicher Putin erhält Quadriga-Preis

Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin soll in diesem Jahr mit dem Quadriga-Preis ausgezeichnet werden. "Berechenbarkeit gepaart mit Stehvermögen, Verlässlichkeit gepaart mit Kommunikationsfähigkeit machen Charakter und Person von Wladimir Putin aus", heißt es in der Begründung, aus der die "Süddeutschen Zeitung" (Samstagausgabe) zitiert. › mehr

Die zwei Millionen im Visier Audi zieht Absatzziel vor

Der Ingolstädter Autohersteller Audi zieht sein mittelfristiges Absatzziel vor. Das ursprünglich für 2015 vorgesehene Ziel von 1,5 Millionen Einheiten solle bereits 2014 erreicht werden, sagte der Vorstandsvorsitzendes Rupert Stadler der Fachzeitschrift "Automotive News Europe". › mehr

Die Projekte sollen bereits im Herbst ausgeschrieben werden Bericht: Bundesregierung plant Mega-Tests mit 100.000 Elektro-Autos

Die Bundesregierung plant einem Magazinbericht zufolge vier regionale Großprojekte in Deutschland zur Erforschung der Elektromobilität mit insgesamt bis zu 100.000 Elektroautos und mehreren hundert Millionen Euro staatlicher Förderung. Die Projekte sollen bereits im Herbst ausgeschrieben werden, berichtete die "Wirtschaftswoche" am Samstag vorab unter Berufung auf Vertreter der Automobilindustrie. › mehr

Schaden für den Zeitraum zwischen 2003 und 2008 in Höhe von rund 400 Millionen Euro wahrscheinlich Schienen-Kartell hat offenbar länger als bisher bekannt existiert

Der Skandal um ein Kartell, das sich auf Kosten der Deutschen Bahn bereichert hat, weitet sich aus. Nach Recherchen der Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe (Samstagausgaben) haben interne Ermittler der Bahn festgestellt, dass es auch in den Jahren 2010 und 2011 verdächtige Preisbewegungen im Einkauf gegeben hat, die auf Kartellabsprachen hindeuten. › mehr

Aigner und Friedrich: Soziales Netzwerk soll versehentliche Masseneinladungen verhindern Ordnungsruf an Facebook

Die Bundesregierung sieht das soziale Netzwerk Facebook in der Pflicht, gegen ungebremste Massenpartys vorzugehen. Verbraucherministerin Ilse Aigner rief Facebook am Samstag dazu auf, Nutzer besser davor zu schützen, dass sie versehentlich Masseneinladungen verschicken. Auch Innenminister Hans-Peter Friedrich forderte die Internetplattform zum Handeln auf. › mehr