Bundesnetzagentur legt Jahresbericht 2011 vor Stockender Netzausbau bereitet Sorgen

Der Ausbau der Strom- und Gasnetze kommt nur schleppend voran. Von den rund 1.800 Kilometern neuer Leitungen, die notwendig sind um die dringendsten Netzprojekte technisch auf den neuesten Stand zu bringen, sind nur 214 Kilometer realisiert worden. Wie die Bundesnetzagentur in ihrem aktuellen Jahresbericht mitteilt, müssen alle Beteiligten ihre Anstrengungen dringend erhöhen. "Für die Energiewende ist dies eine Besorgnis erregende Nachricht", sagte Jochen Homann, der seit März neuer Präsident der Bundesnetzagentur ist. › mehr

Steuer aktuell Beratungskosten im Visier des Finanzamts

Bei Betriebsprüfungen interessieren die Prüfer des Finanzamts sich vor allem für die als Betriebsausgaben verbuchten Beratungskosten. Steuerliche Probleme tauchen bei Beratungsleistungen auf, wenn sie im Zusammenhang mit dem Kauf einer Beteiligung oder einer Firma angefallen sind oder wenn Gegenstand der Beratungen nichtunternehmerische Sachverhalte waren. › mehr
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Amarok wird ab Juni in Hannover gebaut VW holt seinen Pick-up heim

Der VW Amarok hat offenbar die Herzen der Europäer erobert. Zwei Jahre nach der Markteinführung soll der Pick-up neben der Fertigung in Argentinien nun auch im Stammwerk von Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover gebaut werden. › mehr

Konjunkturtest des ifo-Instituts Kredithürden sind niedrig

Über 80 Prozent der Unternehmen bewerten die Kreditvergabe in Deutschland nicht mehr als restriktiv. Dies ist laut Konjunkturtest des ifo Instituts ein Rekord. Die günstigen Finanzierungsbedingungen stützten die positive Wirtschaftsentwicklung. › mehr

Wettbewerb "Erfolgsfaktor Familie 2012" Auf Montage und Zeit für die Familie

Es geht auch anders: Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren, erfordert zwar ein Umdenken sowohl bei den Arbeitgebern als auch bei den Arbeitnehmern. Durch flexiblere Arbeitszeitmodelle lassen sich jedoch viele Probleme umgehen. Ein Handwerksbetrieb hat das nun vorgemacht und dafür von Kanzlerin Merkel einen Sonderpreis des Wettbewerbs "Erfolgsfaktor Familie 2012" bekommen. › mehr

Energiegipfel Alle wollen Versorgungssicherheit

Sonne und Wind alleine reichen nicht aus, um die Energiewende zum Erfolg zu bringen. Das ist nun auch der Kanzlerin klar. Beim gestrigen Energiegipfel suchte Angela Merkel gemeinsam mit den großen Energieerzeugern nach Lösungen, um den Atomausstieg bis 2022 noch hinzubekommen. Doch die Herausforderungen sind groß: die Netze sind zu schwach, es fehlen Kraftwerke als Ausgleich für den schwankenden Ökostrom und Bund und Länder streiten über Finanzierungsmodelle. › mehr

Windkraft und Netzausbau Energiegipfel: Nur die Großen sind dabei

Bis 2022 muss der Atomstrom in Deutschland vollständig ersetzt werden. Doch bislang geht die Energiewende noch zu schleppend voran. Beim heutigen Energiegipfel im Kanzleramt möchte Angela Merkel deshalb den Druck verstärken, die Windkraft stärker fördern und den Netzausbau vorantreiben. Doch leider diskutiert sie dabei nur mit den großen Konzernen und Wissenschaftlern. "Handwerk, Stadtwerke und Vertreter der erneuerbaren Energien fehlen", kritisierte Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin. › mehr