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Am Bau wird es kritisch Sonne, Hitze und UV-Strahlung: Schutz in der heißen Zeit

Thermometer und Kalender sind sich einig: Jetzt ist Sommer. Freiluftarbeiter sind in dieser Zeit nicht nur durch besonders starke UV-Strahlung gefährdet, sondern auch durch hohe Temperaturen. Welche Berufe am stärksten betroffen sind, was Arbeitgeber zu beachten haben und wie jeder Einzelne sich schützen kann.

Am 21. Juni ist offiziell Sommerbeginn. Die Temperaturen waren in weiten Gebieten Deutschlands aber schon vorher hochsommerlich, mit Folgen für alle Menschen, die draußen arbeiten. Doch nicht alle sind der Sonne gleich stark ausgesetzt.

Welche Berufe sind der Sonne am meisten ausgesetzt?

Niemand hat bei der Arbeit eine höhere Belastung an UV-Strahlen als Kanalbauer. Aus dem Handwerk folgen ihnen Dach- und Fassadenbauer, Zimmerer, Straßenbauer, Betonbauer, Dachdecker und Maurer. Das hat das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) durch ein Forschungsprojekt herausgefunden. 600 Personen hatten bei ihrer Arbeit ein Messgerät getragen.

Die gewonnenen Daten überraschten, weil sie je nach Tätigkeit im Außenbereich sehr unterschiedlich ausfielen: "So ist zum Beispiel die Belastung auf dem Bau sehr verschieden, je nachdem ob Dächer gedeckt oder Gerüste gebaut werden", illustriert Projektleiter und IFA-Strahlungsexperte Marc Wittlich.

Warum die Unterschiede so groß sind, untersucht das IFA jetzt. Klar ist aber: Insbesondere Bauhandwerker gehören zu den am stärksten betroffenen Berufsgruppen. Durch ultraviolette Strahlung verursachte Hauttumore waren 2016 die am häufigsten angezeigte Berufskrankheit der Baubranche, meldet die Berufsgenossenschaft Bau (BG Bau). Mit dem Slogan "Rette Deine Haut" will die BG gerade bei jungen Leuten das Bewusstsein für Gefahren durch UV-Strahlung fördern. "Der Arbeitsschutz soll als Selbstverständnis im alltäglichen Handeln etabliert werden", nennt Professor Frank Werner von der BG Bau sein Ziel, das heißt: Der Chef kommt natürlich seinen Pflichten im Arbeitsschutz nach. Aber jeder Einzelne denkt auch mit und sorgt für sich selbst. In der kostenlosen Broschüre "Sonnenschutz auf dem Bau" hat die BG wichtige Informationen kompakt zusammengefasst.

Schutzmaßnahmen gegen UV-Strahlen per Gesetz

Berufe mit höchster UV-Belastung

Für Menschen, die regelmäßig im Freien arbeiten, gelten auch hinsichtlich Sonne und Hitze die Regeln aus dem Arbeitsschutzgesetz, aus der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers und aus der Arbeitsstättenverordnung. Chefs müssen dafür sorgen, dass ihre Mitarbeiter unter extremen Bedingungen keinen Schaden nehmen.

Laut Gesetz müssen Arbeitgeber eine Gefährdungsbeurteilung für alle Arbeitsplätze erstellen, eine Arbeitsunterweisung ausarbeiten und diese von den Mitarbeitern unterschreiben lassen – auch und gerade, wenn die klimatischen Bedingungen auf der Baustelle eine Gesundheitsgefahr darstellen.

Doch Theorie und Praxis liegen weit auseinander. Zwar haben inzwischen viele Freiluftarbeiter verstanden, dass zu viel Sonne ihnen nicht gut tut. Dennoch stehen im Hochsommer noch genügend Bauarbeiter in der kritischen Zeit zwischen 11 und 15 Uhr in der prallen Sonne, oft genug mit entblößtem Oberkörper.

Aus ihrer Fürsorgepflicht heraus können und sollten Chefs prüfen, wie sie ihre Leute besser schützen können.

Betriebliche Unterweisung zum Thema "Sonnenstrahlung"

Chefs müssen ihre Mitarbeiter auch im Hinblick auf die Gefahren durch die Sonnenstrahlung unterweisen.

Die Beschäftigten müssen darin auf Gefährdungen und die zugehörigen Schutzmaßnahmen hingewiesen werden. Viele wissen zwar, dass UV-Strahlung akut zu Sonnenbränden führen kann. Dass diese Strahlung langfristig die Haut altern lässt oder auch Hautkrebs verursachen kann, ist weitaus weniger bekannt.

Wichtig ist auch der Hinweis, dass die Einnahme bestimmter Medikamenten unter Umständen noch lichtempfindlicher machen kann. Hier ist ärztlicher Sachverstand einzubeziehen. Im Rahmen der Unterweisung sollte auch erklärt werden, welche Schutzmaßnahmen anzuwenden sind und welche arbeitsmedizinische Vorsorge durchgeführt wird.

Weitere Informationen zu Hautgefährdungen und wie man davor schützt bei der Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) hier und hier.

Wichtig: Betriebliche Schutzmaßnahmen

Die betrieblichen Schutzmaßnahmen gegen Hitze und Sonne richten sich in der Reihenfolge nach dem T-O-P-Prinzip:

  1. Technisch
    Zunächst müssen alle technischen Möglichkeiten ausgenutzt werden: Klimaanlagen in Baustellenfahrzeugen, (zumindest zeitweilige) Beschattung des Arbeitsplatzes beispielsweise durch Sonnensegel, fünf bis zehn Minuten Abkühlung pro Stunde in schattigen Pausenräumen, so weit es geht, gute Belüftung von Arbeitsbereichen etc.
  2. Organisatorisch:
    Dann folgen organisatorische Änderungen: Kann die Arbeit in die frühen Morgen- oder späteren Abendstunden verlegt werden? Lässt sich die Reihenfolge der Arbeiten ändern, so dass körperlich besonders anspruchsvolle Tätigkeiten nicht in der kritischsten Zeit zwischen 11 und 16 Uhr anfallen?
  3. Persönlich:
    Auch wenn es heiß ist: Kleidung bietet den besten Schutz vor der Sonne. Lange Hosen und langärmelige Shirts schützen besser als jede Sonnencreme. Ideal sind Stoffe aus Polyester, Nylon oder Seide. Sie haben eine engere Webstruktur als beispielsweise Baumwolle, Viskose oder Leinen. Feuchte Kleidung schützt weniger gut als trockene. Achten Sie bei spezieller Sonnenschutzkleidung auf die Kennzeichnung “UV-Protection-Factor UPF 30“ oder das Prüfsiegel “UV-Standard 801“.
    Für Bereiche, wo die Arbeiter Helme tragen müssen, gibt es Varianten mit Nackentuch.
    Auch die Augen müssen vor der intensiven Sonne geschützt werden, sonst drohen kurzfristig Entzündungen der Binde- und Netzhaut, langfristig können sich die Linsen eintrüben und Grauer Star enstehen. Deswegen sollten nur qualitativ hochwertige Sonnenbrillen auf dem Bau genutzt werden, also Brillen mit der Kennzeichnung DIN EN ISO 12312-1E und dem Standard “UV-400“. Brillen, die nach DIN EN 166 oder DIN EN 172 zertifiziert sind, entsprechen diesen Voraussetzungen.
    Erst nach der Kleidung kommt die Sonnencreme, denn idealerweise setzen Freiarbeiter so wenig Haut wie möglich der direkten Sonneeinstrahlung aus. 

Wie erkennt man einen Sonnenstich, Hitzeerschöpfung oder Hitzschlag?

Chefs müssen sich im Klaren darüber sein, welche Folgen zu viel Sonne und Hitze für den Menschen haben können. Man unterscheidet akute Folgen und Langzeitschäden.

Akut: Spätestens, wenn die Außentemperatur die Körpertemperatur übersteigt – also ab 37,5 Grad Celsius, wird es kritisch. Unter diesen Bedingungen kann der Schweiß nicht mehr ausreichend verdunsten und die Wärme staut sich im Körper. Der Kreislauf reagiert mit Müdigkeit, Schwindel und Kopfschmerzen. Im Extremfall kommt es zu Hitzekrämpfen, Hitzeerschöpfung oder zu einem Hitzschlag.

Gesundheitliche Probleme: Folgen von zu viel Sonne

  1. Sonnenstich
    Symptome: Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Nackensteifigkeit
    Erste Hilfe: Betroffenen mit leicht erhöhtem Kopf im kühlen Schatten lagern, Kopf mit feuchten Tüchern kühlen, Rettungsdienst rufen
  2. Hitzeerschöpfung
    Symptome: Kopfschmerzen, Übelkeit, Schüttelfrost, starkes Schwitzen, Hautblässe, schneller Puls, Blutdruckabfall (Schockzeichen)
    Erste Hilfe: Betroffenen mit leicht erhöhtem Kopf und erhöhten Beinen lagern im kühlen Schatten lagern, Rettungsdienst rufen
  3. Hitzschlag
    Symptome: hohes Fieber über 40 Grad Celsius, heiße, trockene, rote Haut, starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, taumelnder Gang, Verwirrtheit, Bewusstlosigkeit
    Erste Hilfe: unbedingt den Notarzt rufen; bis der kommt, den Betroffenen im Schatten kühl lagern, bei Bewusstlosigkeit stabile Seitenlage, bei Atemstillstand wiederbeleben; schwere Kleidung ausziehen, kühle und feuchte Umschläge machen; wenn möglich: zu trinken geben.

Auf welche kritischen Faktoren muss man beim Arbeiten im Freien achten?

Damit es gar nicht erst so weit kommt, sollten Chefs und Mitarbeiter die kritischen Faktoren kennen:

Was bewirken UVA- und UVB-Strahlen?

Die Sonnenstrahlen setzen sich aus UVA- und UVB-Strahlen zusammen. Der Mensch braucht zwar Sonne, doch ab einer gewissen Intensität schädigen die Strahlen. Zunächst entstehen Rötungen, also Sonnenbrand.

Auf lange Sicht altert die Haut vorschnell und es kann Hautkrebs entstehen, die gefährlichste Langzeitfolge. Der helle Hautkrebs ist als Berufskrankheit anerkannt. Noch bösartiger ist der schwarze Hautkrebs. An ihm erkranken in Deutschland jährlich rund 21.000 Menschen. Mehr zum Thema Hautkrebs lesen Sie hier.

Auch bei bewölktem Himmel kann die UV-Strahlung stark sein, bestimmte Wolkenformationen verstärken sogar die Wirkung der Sonne.

Die Daten des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) helfen, die Sonnenintensität besser einzuschätzen. Das Amt misst an verschiedenen Orten in Deutschland kontinuierlich die einfallende UV-Strahlung und weist die Intensität in Form des UV-Indexes (UVI) aus und bietet einen Newsletter mit der UV-Prognose. Außerdem koordiniert das BfS das UV-Schutz-Bündnis, dem sich verschiedenste Institutionen und Verbände von Dermatologen über Unfallversicherer bis hin zu Krebsforschungseinrichtungen angeschlossen haben und die hier ihre Informationen veröffentlichen.

Grundsätzlich gilt die Regel: Je höher über dem Meeresspiegel, desto intensiver die Strahlung.

Die Skala des UV-Index umfasst 13 Einheiten.

  • Stufen 0, 1 und 2: Kein Schutz erforderlich, gefahrloser Aufenthalt im Freien möglich
  • Stufen 3, 4 und 5: Schutz erforderlich: Vor allem mittags sollte man Schatten suchen, der Sonne ausgesetzte Hautpartien sollten durch Sonnencreme geschützt werden
  • Stufen 6 und 7: Sie gelten schon als hohe Belastung, die für Stufe 3,4 und 5 genannten Empfehlungen gelten verstärkt.
  • Stufen 8, 9 und 10: Die Belastung gilt als sehr hoch. Mittags sollte man sich hier überhaupt nicht mehr im Freien aufhalten, immer den Schatten suchen, Sonnencreme mit hohem Schutz verwenden, vor allem aber die Haut durch Kleidung schützen.
  • Stufen 11 und 12: Gelten als extreme Belastung, der sich Menschen nicht aussetzen sollten.

Arbeitgeber müssen sich an die Arbeitsstättenverordnung halten

Die Arbeitsstätten-Verordnung verpflichtet Arbeitgeber, für eine gesundheitlich zuträgliche Raumtemperatur zu sorgen und Arbeitnehmer gegen direkte Sonneneinstrahlung zu schützen. Mehr zu dem Thema erfahren Sie in unserem Artikel Kein hitzefrei für Arbeitnehmer.

Was bedeutet Ozonwarnung?

An heißen Tagen gibt es regelmäßig Ozonwarnung. Vor allem nachmittags und am frühen Abend steigen die Werte oft über die kritische Grenze von 180 µg pro Kubikmeter.

Das Gas belastet vor allem empfindliche Menschen, beispielsweise Asthmatiker. Unter einem Wert von 110 µg pro Kubikmeter Luft bestehen keine Gefahren für die Gesundheit. Ab einem Wert von mehr als 180 µg pro Kubikmeter Luft sollten Empfindliche körperliche Anstrengungen im Freien vermeiden. Ab Werten von 200 µg/m3 Ozon können Symptome wie tränende Auge, gereizte Schleimhaut in Rachen, Hals und Bronchien, Kopfschmerz, Hustenreiz oder Atembeschwerden auftreten.

Ab einem Ein-Stunden-Wert von 240 µg/m3 werden Warnungen ausgesprochen. Diese Ozonkonzentration bedeutet eine Gefahr für die menschliche Gesundheit.
Ozon steht auch im Verdacht, beim Menschen Krebs auszulösen.

Der richtige Schutz vor Hitze am Arbeitsplatz: Sonnencreme hilft nur richtig dosiert

Zwar hat der Chef eine Fürsorgepflicht gegenüber seinen Mitarbeitern, letztlich müssen diese aber auch ihren gesunden Menschenverstand einsetzen, wenn die Sonne zu stark wird. Alle Hautpartien, die nicht von Kleidung bedeckt sein können, sollten sie gut eincremen, vor allem so genannte "Sonnenterrassen" wie Stirn, Nase, Ohren, den Nacken und die Hände, bei schütterem Haar auch die Kopfhaut.

Sonnenschutz

Viele Menschen glauben, wenn sie sich einschmieren, könne nichts passieren. Das ist aus zwei Gründen falsch. Sonnencreme sollte nicht genutzt werden, um möglichst lange an der Sonne bleiben zu können, sondern um die Zeit, in der man an der Sonne ist, unbeschadet zu überstehen. Grundsätzlich empfehlen Dermatologen, die sonnenintensive Zeit zwischen 11 und 16 Uhr möglichst im Schatten oder in Innenräumen zu verbringen und die Haut durch Kleidung zu schützen.

Der zweite Irrtum liegt in der Dosierung. Die meisten Anwender nehmen durchschnittlich nur 10 bis 25 Prozent der erforderlichen Sonnencrememenge, warnt die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN). Vor allem hoch schützende Cremes mit zäher, klebriger oder fettiger Konsistenz würden in zu geringer Menge und zu ungleichmäßig auf die Haut aufgetragen. Die Wirkung des UV-Schutzes verringere sich dadurch auf Bruchteile des angegebenen Lichtschutzfaktors.

Faustregel für die richtige Menge Sonnencreme

  • Für das Gesicht braucht man zwischen zwei und vier Kronkorken voll Sonnencreme
  • Für den Körper etwa drei Esslöffel

Ideal - auch auf dem Bau - sind wasserfeste Produkte mit UVA- und UVB-Filter. Der Lichtschutzfaktor entscheidet darüber, um wie viel die Zeit verlängert wird, die man in der Sonne bleiben kann, ohne zu verbrennen. Heißt der Lichtschutzfaktor „30“, kann man bei einem UV-Index 8 etwa 30 mal länger in der Sonne bleiben, als man es ungeschützt könnte. Bei höheren UV-Strahlenwerten reduziert sich diese Zeit. Experten empfehlen für den Bau den Lichtschutzfaktor 50.

Sonnencreme muss nicht nur reichlich, sondern auch frühzeitig und immer wieder aufgetragen werden. Alle zwei bis drei Stunden ist nachschmieren angesagt. Das Nachschmieren verlängert aber nicht die mögliche Gesamtdauer an der Sonne. Es ist vielmehr die Vorraussetzung, dass überhaupt die Maximalzeit erreicht wird - ohne Nachschmieren ist sie kürzer.

Auf den Versicherungsschutz hat es übrigens keinen Einfluss, ob sich der Freiluftarbeiter ausreichend geschützt hat oder nicht, meldet die Berufsgenossenschaft Bau. Die gesetzliche Unfallversicherung entschädigt Betroffene unabhängig von der Verschuldensfrage, auch wenn diese verbotswidrig oder fahrlässig gehandelt haben.

Welcher Hauttyp benötigt welchen Sonnenschutz?

Je nach Hauttyp ist die Eigenschutzzeit der Haut länger oder kürzer. Gemessen wird immer im mitteleuropäischen Hochsommer zur Mittagszeit.

  1. Der keltische Typ mit heller Haut, hellblondem oder rötlichem Haar, hellen blauen, grünen oder hellgrauen Augen wird nicht braun, sondern bekommt Sommersprossen und sehr leicht Sonnenbrand. Die Eigenschutzzeit der Haut beträgt weniger als zehn Minuten. Diese Menschen sollten einen sehr hohen Lichtschutzfaktor verwenden.
  2. Der nordische Typ hat helle Haut, blonde, hell- oder dunkelbraune Haare, blaue, graue oder grüne Augen und wird nur langsam und wenig braun. Auch er bekommt schon nach 10 bis 20 Minuten Sonnenbrand und sollte sich intensiv schützen.
  3. Der Mischtyp hat eine mittlere Hautfarbe, seine Haare können von blond bis schwarz sein, auch alle Augenfarben sind möglich. Allerdings bräunt dieser Typ zwar langsam, aber fortschreitend bis zu einem hellbraunen Hautton. Die Haut hat einen Eigenschutz von 20 bis 30 Minuten.
  4. Der mediterrane Typ hat auch in ungebräuntem Zustand bräunliche oder olivfarbene Haut, braune Augen, braunes oder schwarzes Haar und wird schnell braun. Seine Haut hat einen Eigenschutz von mehr als 30 Minuten.

Einen kostenlosen Test für den eigenen Hauttypen gibt es bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, außerdem finden Sie dort weiterführende Informationen.

Dieser Artikel wurde am 19. Juni 2017 aktualisiert.

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Kommentare

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Rudi Clemens

Bauarbeiter und Hitze

Herzlichen Dank. Der erste vernünftige Artikel den ich zu dem Thema lese und in dem das Wort Gefährdungsbeurteilung vorkommt. Es kommt nicht auf die Gradzahl an, sondern darauf welche Arbeiten bei der Hitze noch gemacht werden können. Gibt es leichte Arbeit im Schatten oder muss gepflastert oder 180 Grad heißer Asphalt eingebaut werden. Und wer macht das? Habe ich da 5 unter 30jährige die fit sind oder habe ich ältere oder gar Schwerbehinderte im Team?
Es muss auch unterwiesen werden und eine Betriebsanweisung erstellt werden. Die Arbeitszeiten sind anzupassen, wie, und einiges mehr finden Sie in der Broschüre unter
www.betriebsrat-frauenrath.de/lassdichnichtverbrennen.pdf
Beste Grüße