Konzertflügel Phoenix E 272 mit spezieller Stegbefestigung

Der englische Ingenieur Richard Dain überlegte sich eine Verbesserung der herkömmlichen abgewinkelten Saitenführung beim Klavier, um unerwünschte Horizontalschwingungen zu vermeiden. Er optimierte den Saitenverlauf, der nunmehr gerade verläuft. Durch eine besondere mechanische Vorrichtung – im Fachjargon Stegagraffen genannt – kann der Auflagedruck der Saite auf 1/100 mm genau justiert werden.

Die Firma Steingraeber hat diese Idee mit ihrem Wissen des Klavierbauers zur Anwendungsreife weiterentwickelt, in eine perfekte Lösung umgesetzt und mit dem Prinzip Phoenix verwirklicht. Es erlaubt den Auflagedruck der Saite auf ein Minimum einzustellen, das Schwingungsverhalten wird verbessert, die Lautstärke wird durch die höhere Energieausbeute erhöht, ein deutlich angereichertes Obertonspektrum entsteht und der Flügel wird unempfindlicher gegen Klimaschwankungen.

Steingraeber & Söhne KG
Steingraeberpassage 1
95444 Bayreuth
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