DIN-Normen Normen helfen im Betriebsalltag

Wer in Deutschland einen Briefbogen kauft, kann sich sicher sein, dass er dafür auch einen passenden Briefumschlag bekommt. Zu verdanken haben wir das der DIN 476, mit der im Jahr 1922 einheitliche Papierformate geschaffen wurden. Die erste DIN-Norm erblickte aber schon im März 1918 das Licht der Welt. Viele Normen gelten auch im Handwerk. › mehr

Warum sind Normen aus rechtlicher Sicht so wichtig?

DIN-Normen sind ein Maßstab für einwandfreies technisches Verhalten. Dies ist im Rahmen unserer Rechtsordnung von Bedeutung. Festlegungen einer Norm sind allein schon aufgrund ihres Zustande­kommens nach hierfür geltenden Grundsätzen und Regeln als "fachgerecht" zu beurteilen. Sie gelten als "Anerkannte Regeln der Technik". › mehr
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Wie viele Normen gibt es?

Blättert man in den DIN-Mitteilungen (das ist eine Zeitschrift, die monatlich anzeigt, welche Normen überarbeitet wurden und welche neue Normen nun gültig sind), so stellt man fest, dass Monat für Monat sicher an die hundert neue Normen oder Normentwürfe oder auch nur Normenänderungen veröffentlicht werden. Eine gewaltige Sache. In der Tat, es ist so: Die Anzahl der Feuerwehrnormen beispielsweise ist sehr umfangreich. › mehr

Wie entsteht eine Norm?

DIN-Normen werden in rund 80 Normenausschüssen und fünf Kommissionen des DIN mit insgesamt rund 4000 Arbeitsausschüssen erarbeitet. Der zuständige DIN-Ausschuss nimmt die deutschen Interessen auch in den übernationalen Normungsorganisationen ISO/IEC und CEN/CENELEC wahr. › mehr