Mit ein paar cleveren Schritten können private Steuerzahler bis Jahresende noch ordentlich Geld sparen – oder staatliche Zuschüsse mitnehmen. So gehen Sie's an.
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Seit 1. Januar 2022 gilt für bestimmte Photovoltaikanlagen, dass die erzielten Einnahmen sowie der Eigenverbrauch für den Strom bei der Einkommensteuer nicht zu versteuern sind. Doch was gilt, wenn ein Steuerzahler vor dem Kauf der Photovoltaikanlage einen Investitionsabzugsbetrag geltend gemacht hat?
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Die Umstellung auf E-Rechnung ist nicht bloß eine lästige Pflicht, meint Christian Steiger vom Software-Anbieter Lexware. Vielmehr sieht er darin eine echte Chance: Buchhaltung kann dadurch erheblich effizienter werden – und das bei überschaubaren Kosten.
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Trotz des Endes der Ampel-Koalition stehen Änderungen im Steuerrecht an – etwa, wenn Enkel eine Immobilie erben, oder Einspruch gegen einen Steuerbescheid eingelegt wird.
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Bei Lohnsteuerprüfungen suchen Prüfer des Finanzamts gezielt nach Ausgaben für Geschenke an Arbeitnehmer und an Kunden oder Geschäftsfreunde. Ein besonderes Augenmerk richten sie dabei auf die Pauschalsteuer – was hier bei der Abführung zu beachten ist.
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Eine "tatsächliche Verständigung" kann eine zweite, oftmals strengere Betriebsprüfung verhindern – und somit zu geringeren Steuernachzahlungen führen.
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Richtet Ihr Betrieb eine Veranstaltung mit Catering oder alkoholischen Getränken für Kunden und Geschäftspartner aus, sollten Sie das Steuerrisiko kennen. Werden die Kosten für Essen und Getränke nämlich auf den Konten "Werbung" oder "Repräsentation" verbucht, gibt es Probleme bei der nächsten Betriebsprüfung. Wie es richtig geht.
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Nur noch wenige Wochen bleiben, um die Steuerlast für 2024 zu senken und gleichzeitig die Weichen für einen erfolgreichen Start ins Steuerjahr 2025 zu stellen. Diese Maßnahmen können Unternehmer jetzt auf betrieblicher und privater Ebene ergreifen.
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Clever handeln. Vorbereitet sein. Mitreden können.
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