Der Stahlkonzern will aus seinen bestehenden Geschäftsfeldern heraus wachsen ThyssenKrupp plant umfangreiche Restrukturierungen

Die ThyssenKrupp AG plant umfangreiche Restrukturierungen. Wie der Stahlkocher am Donnerstagabend mitteilte, hat der Vorstand in seiner außerordentlichen Sitzung umfassende Schritte zur strategischen Weiterentwicklung des Konzerns beschlossen. Dazu soll sich das Unternehmen mit seinen Engineering-Kompetenzen stärker als bisher an Markt- und Kundenbedürfnissen ausrichten. › mehr

Frankreich hat sich schon für den Italiener als Trichet-Nachfolger ausgesprochen Lagarde: Schäuble ist für Draghi als EZB-Chef

Die französische Finanzministerin Christine Lagarde hat erklärt, Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) unterstütze eine Nominierung des italienischen Notenbankchefs Mario Draghi für die Nachfolge von Jean-Claude Trichet an der Spitze der Europäischen Zentralbank (EZB). › mehr

Das Produzierende Gewerbe ist weiterhin eine treibende Kraft des Aufschwungs Industrieproduktion legt weiter zu

Der Aufwärtstrend in der deutschen Industrie setzt sich fort. Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe stieg im März gegenüber dem Vormonat bereinigt um 0,7 Prozent, wie das Bundeswirtschaftsministerium am Freitag auf der Basis vorläufiger Daten mitteilte. Im Februar hatte die Produktion um 1,7 Prozent zugenommen. › mehr
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Stärkster Wachstumsmarkt ist Deutschland Würth-Gruppe steigert Ergebnis um 64 Prozent

Die Würth-Gruppe hat 2010 ihren Umsatz und das Betriebsergebnis kräftig gesteigert. Während die Einnahmen um 14,8 Prozent auf 8,6 Milliarden Euro zulegten, erhöhte sich das Betriebsergebnis sogar um 63,8 Prozent auf 385 Millionen Euro, wie der weltweite Marktführer im Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial am Freitag auf der Bilanzpressekonferenz in Schwäbisch Hall mitteilte. › mehr

Die Gespräche über einen Schnellausstieg aus der Kernenergie sollen auf Ministerebene geführt werden Merkel will nicht mehr mit Strombossen sprechen

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird sich nach Informationen des "Handelsblatts" (Freitagausgabe) nicht mehr mit den Chefs der großen Stromkonzerne treffen, um über den Schnellausstieg aus der Kernenergie zu sprechen. Weder seien Spitzenrunden noch Einzeltreffen zwischen der Kanzlerin und den Strombossen geplant, hieß es in Berliner Regierungskreisen. › mehr

Der Aufsichtsbehörde zufolge handelte es sich um ein Ereignis der Meldekategorie "N" Ventil in Kernkraftwerk Gundremmingen schloss nicht richtig

Bei einem Test während des Herunterfahrens von Blocks B des Kernkraftwerks Gundremmingen zur Revision hat ein Ventil nicht richtig geschlossen. Der Betreiber meldete den Vorfall vom Sonntag am Donnerstag dem Umweltministerium. Der Aufsichtsbehörde zufolge handelte es sich um ein Ereignis der Meldekategorie "N" (Normal). › mehr

Hochverschuldeter Konzern will Edelstahlsparte abspalten und Autozuliefergeschäft teils verkaufen ThyssenKrupp will sich von 35.000 Beschäftigten trennen

Der Stahlkonzern ThyssenKrupp will sich von 35.000 Beschäftigten trennen. Die traditionsreiche Edelstahlsparte und große Teile des Autozuliefergeschäfts sollen abgespalten oder verkauft werden, wie der hochverschuldeMit dem radikalen Schnitt will das Unternehmen seinen Schuldenberg abbauen und Spielraum für Wachstum in Schwellenländern gewinnen. › mehr

Erste Abhilfemaßnahmen bis Juni beendet - Neue Stromrichter müssen erst gebaut werden Im Sommer drohen wieder Probleme mit ICE-2-Klimaanlagen

Bahnkunden bekommen möglicherweise auch im bevorstehenden Sommer Probleme in den ICE-Klimaanlagen. Technikvorstand Volker Kefer von der Deutschen Bahn AG erklärte am Freitag in Berlin, es sei zwar eine Reihe kurzfristiger Abhilfemaßnahmen eingeleitet worden, aber eine wesentliche Nachrüstung mit Stromrichtern werde noch ein bis zwei Jahre in Anspruch nehmen. › mehr