Jubel und Frust auf den Wahlpartys der Parteien in Bremen "Hey, hey, hey" auf Wahlsieger Böhrnsen

Die Begeisterung der SPD-Anhänger über das Abschneiden ihres Frontmanns Jens Böhrnsen kannte am Sonntagabend kein Halten. Mit frenetischem Beifall und einem vielstimmigen "Hey, hey, hey" begleiten sie den alten und voraussichtlich auch neuen Bremer Bürgermeister zehn Minuten nach der ersten Prognose auf dem Weg durch ihre Reihen. › mehr

Im Haushalt kann sich der neue FDP-Fraktionsvorsitzende Einsparungen beim Elterngeld vorstellen Brüderle hält Senkung des Solidaritätszuschlags für möglich

Der neue FDP-Fraktionsvorsitzende Rainer Brüderle hat eine Senkung des Solidaritätszuschlages ins Gespräch gebracht. "Die Absenkung des Solidaritätszuschlages wäre eine denkbare Möglichkeit zur steuerlichen Entlastung der Bürger", sagte Brüderle dem Nachrichtenmagazin "Focus" laut Vorabbericht vom Sonntag. › mehr

Bremer Spitzenkandidaten geben sich bei ihrer Stimmabgabe optimistisch "Moin, Jens"

Gut gelaunt und leger ohne Schlips erschien der Bremer Bürgermeister und SPD-Spitzenkandidat Jens Böhrnsen am Sonntag im Wahllokal. Eine ältere Dame habe ihm erzählt, sie habe schon gewählt, und zwar das Richtige: "Sie sagte, sie habe alle ihre sechs Kreuze bei der SPD gemacht", berichtete Böhrnsen mit einem Schmunzeln, denn nach dem neuen Wahlrecht haben die Bremer nur fünf Stimmen. › mehr
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Die Grünen liegen Hochrechnungen zufolge in Bremen vor der CDU Die Bremer Grünen feiern ihre Karo

Für die Grünen-Spitzenkandidatin Karoline Linnert war es ein triumphaler Einzug und es war der frühe Höhepunkt der Wahlparty der Bremer Grünen: Mit minutenlangen "Karo! Karo!"-Rufen begrüßten der Saal im Weserhaus am Sonntagabend eine Viertelstunde nach den ersten Prognosen die Finanzsenatorin. › mehr

Ex-Bundesfinanzminister Peer Steinbrück landet mit 29 Prozent auf dem zweiten Platz Deutsche favorisieren Steinmeier als SPD-Kanzlerkandidaten

Die Deutschen favorisieren den SPD-Fraktionsvorsitzenden Frank-Walter Steinmeier als SPD-Kanzlerkandidaten. In einer am Sonntag veröffentlichten Emnid-Umfrage für "Focus" sprachen sich 31 Prozent der Befragten für Steinmeier aus. Ex-Bundesfinanzminister Peer Steinbrück landet mit 29 Prozent auf dem zweiten Platz, SPD-Chef Sigmar Gabriel mit elf Prozent auf dem dritten Platz. › mehr

Landesschatzmeister fordert Abgrenzung von der Bundespartei Wowereit warnt vor Schwarz-Grün in Berlin

Rund vier Monate vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus hat der Regierende Bürgermeister und SPD-Spitzenkandidat, Klaus Wowereit, eindringlich vor einer Stimmabgabe für die Grünen gewarnt. Wer Grün wähle, riskiere, "dass er Schwarz an die Macht bringt", sagte Wowereit am Wochenende. "Ich bin mir sicher, dass die Bürgerinnen und Bürger das nicht wollen und entsprechend abstimmen." › mehr

Ausgelassene Stimmung nach verbessertem Wahlergebnis SPD-Anhänger bejubeln Böhrnsen

Begeistert über das Wahlergebnis der SPD in Bremen bahnt sich Frank Pietrzok seinen Weg durch die Menge auf der SPD-Wahlparty und umarmt immer wieder Weggefährten. "Hat er toll gemacht", sagt der SPD-Fraktionsgeschäftsführer über den SPD-Spitzenkandidaten und amtierenden Bürgermeister Jens Böhrnsen. › mehr

Rot-Grün regiert bereits seit 2007 gemeinsam in Bremen Böhrnsen will schnelle Koalitionsverhandlungen mit den Grünen

Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD) will nach dem Wahlergebnis vom Sonntag schnell in die Koalitionsverhandlungen mit den Grünen einsteigen. Nach dem amtlichen Endergebnis der Bürgerschaftswahl, das am Mittwoch erwartet wird, soll es in den darauf folgenden Tagen bereits zu ersten Gesprächen und Verhandlungen kommen, sagte Böhrnsen am Sonntag in Bremen. › mehr

Unterstützung für Steinbrück aus Schleswig-Holstein Scholz steht nicht als SPD-Kanzlerkandidat zur Verfügung

Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) steht nicht als möglicher Kanzlerkandidat seiner Partei zur Verfügung. "Ich trete in vier Jahren erneut als Bürgermeister in Hamburg an", sagte er dem Nachrichtenmagazin "Focus" laut Vorabbericht vom Sonntag. Das habe er den Hamburgern versprochen. Die Debatte um einen SPD-Kanzlerkandidaten sei nervend. Sie stehe nicht an. › mehr