Laut Studie soll es "keine nennenswerten Einbußen" beim Wirtschaftswachstum geben Strom bei schnellem Atomausstieg angeblich nur geringfügig teurer

Ein schneller Atomausstieg führt nach Einschätzung des Umweltbundesamts (UBA) nur zu moderaten Strompreissteigerungen von 0,6 bis 0,8 Cent pro Kilowattstunde und wird "keine nennenswerten Einbußen" beim Wirtschaftswachstum bringen. Zu diesem Ergebnis kommt eine UBA-Studie, die der "Frankfurter Rundschau" vorliegt. › mehr

Umweltminister von Bund und Ländern einigten sich Sieben Alt-AKW sollen vom Netz bleiben

Die sieben ältesten Atomkraftwerke stehen vor dem endgültigen Aus. Die Umweltminister von Bund und Ländern einigten sich auf ihrer Konferenz in Wernigerode darauf, dass die sieben Meiler nicht mehr ans Netz gehen sollen, wie Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) mitteilte. › mehr
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Röttgen mit Umweltministern der Länder einig - In der Koalition noch keine Linie erkennbar Sieben Altmeiler sollen nicht wieder ans Netz

Die sieben ältesten Atomkraftwerke sollen nach dem Willen von Bund und Ländern nie wieder ans Netz. Darauf einigten sich die Umweltminister am Freitag, wie Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) in Wernigerode mitteilte. Damit gaben sie ein entscheidendes Signal für die Atomverhandlungen der schwarz-gelben Koalition am Sonntag. › mehr

Angebliches Trfeffen mit Gabriel und Steinmeier Merkel sondiert die Chancen für einen Atomkonsens

Bundeskanzlerin Angela Merkel sondiert einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zufolge schon vor den entscheidenden Beratungen der Koalition über einen Atomausstieg Einigungschancen mit der Opposition. Die CDU-Vorsitzende traf sich danach am Mittwoch mit SPD-Parteichef Sigmar Gabriel sowie -Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier, um über einen Energiekonsens zu sprechen. › mehr