629 Millionen Euro für Essener Unternehmen veranschlagt - Billigmarke soll aber erhalten bleiben Chinesischer Computerspezialist will Aldi-Lieferanten Medion schlucken

Der als Aldi-Lieferant bekannt gewordene Elektronikkonzern Medion soll chinesisch werden: Der weltweit viertgrößte Computerhersteller Lenovo will das Essener Unternehmen schlucken. Die Billigmarke wird jedoch nicht aus den Regalen verschwinden - Medion soll eigenständig bleiben, wie Lenovo am Mittwoch in Hongkong mitteilte. › mehr

Bwin kündigt Verfassungsbeschwerde an Gericht bestätigt Glücksspielverbot im Internet

Das Bundesverwaltungsgericht hat das Wettverbot im Internet bestätigt. Das im Glücksspielstaatsvertrag verankerte Verbot verstoße weder gegen das Grundgesetz noch gegen EU-Recht, urteilte der 8. Senat am Mittwoch in Leipzig. Die Absicht des Gesetzgebers, Jugendliche und Spielsuchtgefährdete vor Glücksspielen zu schützen, sei legitim. › mehr
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Toyota ruft weltweit 106.000 Prius zurück Schraube locker

Der japanische Autobauer Toyota hat wegen einer lockeren Schraubverbindung weltweit 106.000 Fahrzeuge des Hybrid-Modells Prius in die Werkstätten gerufen. Betroffen ist nur die erste Generation des Autos, die von 1997 bis 2003 gebaut wurde, wie der Hersteller am Dienstag in Tokio mitteilte. In Deutschland müssen 800 Prius untersucht werden. › mehr

Der Ärztetag ringt mit schwierigen ethischen Fragen am Anfang und Ende des Lebens Das letzte bisschen Leben

Am Ende ist nicht alles schwarz oder weiß, und manches entzieht sich der Statistik, das weiß auch Jörg-Dietrich Hoppe. So ist der scheidende Ärztepräsident überzeugt, "dass schon jetzt eine große Zahl von ärztlich assistierten Suiziden passiert". Nur werde diese Hilfe zum Sterben selten bekannt. Denn Bescheid wisse nur das "Zweierbündnis" des Sterbenden und seines Arztes. › mehr

Pläne zur Energiewende stoßen in Politik und Wirtschaft vermehrt auf Widerstand Atomausstieg ohne Konsens

Die Pläne der Bundesregierung zum Atomausstieg stoßen zunehmend auf Widerstand. Wirtschaftsvertreter und auch die Grünen stehen der schwarz-gelben Energiewende ablehnend gegenüber. In der SPD mehrten sich am Mittwoch ebenfalls die Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Vorhabens. Am Freitag will Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei den Ministerpräsidenten für einen Konsens werben. › mehr

Der Ausstieg aus der Atomenergie bietet die Chance, einen gesellschaftlichen Konsens zu erreichen Röttgen verteidigt Ausstiegsbeschluss der Koalition

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat die Energiepolitik der Bundesregierung gegen Kritik aus den eigenen Reihen verteidigt. Auf einer Diskussionsveranstaltung der NRW-CDU zum Thema Energie am Mittwoch in Münster sagte Röttgen, der Ausstieg aus der Atomenergie biete die Chance, einen gesellschaftlichen Konsens zu erreichen. › mehr

Pläne zur Energiewende stoßen in Politik und Wirtschaft vermehrt auf Widerstand Atomausstieg ohne Konsens

Die Pläne der schwarz-gelben Bundesregierung zum Atomausstieg stoßen zunehmend auf Widerstand. SPD und Grüne äußerten deutliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Vorhabens. › mehr