Aufsichtsrat offenbar schwer belastet Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Untreue gegen Solar Millenium

Wegen Millionenzahlungen an den früheren EnBW-Chef Utz Claassen drohen Aufsichtsräten der Erlanger Kraftwerksfirma Solar Millennium strafrechtliche Konsequenzen. Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, ermittelt die Staatsanwaltschaft Nürnberg wegen Untreue gegen drei Mitglieder des Kontrollgremiums. Die Behörde bestätigte auf dapd-Nachfrage Vorermittlungen. › mehr

Verschiedene Sicherheitsbehörden arbeiteten bei den Ermittlungen zusammen Sicherheitsbehörden prüfen Bericht über Tod eines Islamisten

Die deutschen Sicherheitsbehörden prüfen den angeblichen Tod eines deutschen Islamisten in Afghanistan. Ein Propagandavideo, in dem der Tod des Mannes verkündet wird, werde derzeit ausgewertet, sagte eine Sprecherin des Bundesamts für Verfassungsschutz am Freitag der Nachrichtenagentur dapd. › mehr
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E10-Einführung kostet dreistelligen Millionbetrag - Kartellamt nimmt Branche ins Visier Horrorjahr für die deutsche Mineralölindustrie

Der Sommer hat noch nicht angefangen, aber schon jetzt steht fest: 2011 wird ein Horrorjahr für die deutsche Mineralölindustrie. Erst versenkt die Branche weit mehr als 100 Millionen Euro bei der verstolperten Einführung des Bio-Benzins E10, dann kritisiert das Kartellamt die Ölindustrie als Oligopol und legt den Firmen Ketten an bei geplanter Expansion. › mehr

Staatsanwaltschaft nimmt Vorermittlungen auf Solar-Millennium-Aufsichtsräten drohen strafrechtliche Konsequenzen

Wegen Millionenzahlungen an den kurzzeitigen Unternehmenschef Utz Claassen drohen Aufsichtsräten der Erlanger Kraftwerksfirma Solar Millennium strafrechtliche Konsequenzen. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg führt in dieser Angelegenheit Vorermittlungen durch, wie ein Sprecher der Behörde am Freitag der Nachrichtenagentur dapd sagte. › mehr

Im nächsten Jahr will der Vorstandschef auch einen positiven Mittelzufluss erzielen Escada auf dem Weg zurück in die schwarzen Zahlen

Zwei Jahre nach der Insolvenz erwartet das Modeunternehmen Escada in diesem Jahr wieder einen Nettogewinn. Er rechne mit einem Umsatzzuwachs im hohen einstelligen Prozentbereich, nachdem das Volumen im vergangenen Jahr 280 Millionen Euro erreicht hatte, sagte Unternehmenschef Bruno Sälzer der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstagausgabe). › mehr

Ministerpräsidenten beraten sich vor Spitzenrunde mit Merkel Vorbehalte gegen schwarz-gelbe Ausstiegspläne

Vor der entscheidenden Verhandlungsrunde von Bund und Ländern über den Atomausstieg haben SPD und Grüne wichtige Punkte der Regierungspläne kritisiert. Die Abschaltung großer Kapazitäten auf einen Schlag 2021 und 2022 sei "eines der ganz großen Probleme", sagte der neue baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Freitag in Berlin. › mehr

Ein Leichtverletzter bleibt in Afghanistan und wird dort medizinisch betreut Verletzte Soldaten werden nach Deutschland ausgeflogen

Die bei einem Anschlag auf einen Schützenpanzer in Afghanistan verwundeten Bundeswehrsoldaten werden in der Nacht zu Samstag in Deutschland erwartet. Sie werden in das Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz gebracht, wie eine Sprecherin der Klinik am Freitag auf dapd-Anfrage sagte. › mehr

"Die Erde ist uns nur treuhänderisch anvertraut" Schneider fordert Abkehr vom "Fetisch Wachstum"

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider, hat auf dem Kirchentag in Dresden eine Abkehr vom "Fetisch Wachstum" gefordert. Die Definition des wirtschaftlichen Erfolgs müsse erweitert werden, sagte Schneider am Freitag in der Frauenkirche bei einer Diskussionsrunde über Wirtschaftswachstum und Glück. › mehr

Suche nach veränderter Strategie in Afghanistan läuft an ISAF-Truppen drohen in eine Sackgasse zu geraten

Vertreter westlicher Geheimdienste befürchten, dass die ISAF-Truppen angesichts der sich ständig zuspitzenden Lage in Afghanistan in eine Sackgasse geraten könnten. "Vielleicht sind wir schon drin und merken es gar nicht", sagte ein Angehöriger der CIA am Freitag der Nachrichtenagentur dapd in Kabul. Er verwies auf die Zahl der toten und verwundeten deutschen Soldaten in immer kürzerer Zeit. › mehr