Posselt fühlt sich an die Zeit vor 1989 erinnert Sudetendeutsche verwahren sich gegen Kritik von Präsident Klaus

Die Sudetendeutschen haben den Vorwurf des tschechischen Präsidenten Václav Klaus, sie seien unbelehrbar, entschieden zurückgewiesen. Er verstehe absolut nicht, warum Klaus "diesen Sudetendeutschen Tag in einer Art und Weise angreifen muss, die an die Zeit von vor 1989 erinnert", sagte der oberste Repräsentant der Sudetendeutschen, Bernd Posselt, am Sonntag in Augsburg. › mehr

Der Freiburger Erzbischof hat am Sonntag im Münster gepredigt Zollitsch sieht Pfingsten als Energiewende

Der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch sieht im Pfingstfest eine Energiewende für die Menschen. Pfingsten sei "die Energieoffensive Gottes", es mache "die entscheidende Kraftquelle unserer Welt sichtbar", sagte der Zollitsch laut Redetext am Sonntag im Freiburger Münster. › mehr

Auch Kaiser wirft Experten einseitige Sicht vor und beklagt Vorveröffentlichung Holzschuher sieht in Stolpe-Gutachten "politischen Meinungskampf"

Brandenburgs SPD-Fraktionschef Ralf Holzschuher hat ein Gutachten zu früheren Stasi-Kontakten des ehemaligen Ministerpräsidenten Manfred Stolpe (SPD) als politisch motivierte Abrechnung zurückgewiesen. Der Bericht für die Enquete-Kommision zur Aufarbeitung der Nachwendezeit habe wenig mit wissenschaftlicher Arbeit zu tun, sagte er am Sonntag in Potsdam. › mehr
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In Schwaan nähen Frauen Textildärme für Wurstwaren Salami im WM-Format

Für den Fußballschuh braucht die versierte Näherin Marina Müller nur Sekunden. Die 53-Jährige hebt den Fuß ihrer Nähmaschine an, schiebt zwei deckungsgleiche Stückchen Stoff darunter und lässt die Spezialmaschine losrattern. Fertig ist der Textildarm, der - später mit Wurst gefüllt - die Form eines Töppen hat. › mehr

Der baden-württembergische Ministerpräsident wendet sich gegen zeitnahe weitere Baumaßnahmen Kretschmann wirft Bahn Abweichung vom Schlichterspruch vor

Im Streit um die für Dienstag geplante Wiederaufnahme der Bauarbeiten am Milliardenprojekt "Stuttgart 21" hat Baden-Württembergs Regierungschef Winfried Kretschmann (Grüne) der Deutschen Bahn vorgeworfen, vom Schlichterspruch abzuweichen. "Es wäre doch nur redlich, bis zum Ergebnis des Stresstests keine weiteren Baumaßnahmen vorzunehmen", sagte Kretschmann dem "Tagesspiegel am Sonntag". › mehr

Bundesbankpräsident schließt Staatspleite Griechenlands nicht aus Merkel sieht Wirtschaftsaufschwung durch Schuldenkrise in Gefahr

Politiker und Ökonomen befürchten bei einer Staatspleite Griechenlands weitreichende Folgen für die Wirtschaft in Deutschland und Europa. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht in diesem Fall den Aufschwung in Gefahr. Auch nach Ansicht von FDP-Generalsekretär Christian Lindner wären dann Aufschwung und Beschäftigung hierzulande stark gefährdet. › mehr

Weidmann mahnt Athen zu weiteren Sparanstrengungen Bundesbankpräsident schließt Staatspleite Griechenlands nicht aus

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hält eine Staatspleite Griechenlands für möglich, falls die Regierung die Vorgaben des Internationalen Währungsfonds, der EU-Kommission und der Europäischen Zentralbank (EZB) nicht einhält. "Werden die eingegangenen Verpflichtungen nicht erfüllt, entfällt die Basis für weitere Mittel aus dem Hilfsprogramm", sagte Weidmann der "Welt am Sonntag". › mehr

Frühere Vorstände wollen Verjährungsfrist im Fall HGAA nicht verlängern BayernLB strebt Klagen gegen sechs weitere Ex-Manager an

Die Bayerische Landesbank wird nach Gerhard Gribkowsky wahrscheinlich noch im Juni sechs weitere Ex-Vorstände wegen des verlustreichen Kaufs der österreichischen Hypo Group Alpe Adria (HGAA) auf Schadenersatz verklagen. Die früheren Manager, unter ihnen der ehemalige Vorstandschef Werner Schmidt, weigern sich in der HGAA-Affäre bislang, die Verjährungsfrist zu verlängern. › mehr

Tschechiens Staatsoberhaupt wirft Vertriebenen Unbelehrbarkeit vor Streit mit Präsident Klaus prägt Sudetendeutschen Tag

Eine neuerliche Verstimmung zwischen Prag und den Sudetendeutschen hat das 62. Pfingsttreffen der Heimatvertriebenen in Augsburg überschattet. Der tschechische Präsident Václav Klaus reagierte am Wochenende empört auf die Forderung der Sudetendeutschen nach Worten des Bedauerns für die Vertreibung und warf ihnen Unbelehrbarkeit vor. › mehr