Die meisten Anträge kamen von Afghanen Zahl der Asylbewerber deutlich gestiegen

Die Zahl der Asylbewerber in Deutschland ist deutlich gestiegen. Im ersten Halbjahr 2011 gingen 20.609 neue Anträge bei den Behörden ein, wie das Bundesinnenministerium am Dienstag in Berlin mitteilte. Das waren rund 32 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2010. Die meisten Asylanträge (3.883) kamen von Afghanen, gefolgt von Irakern (2.877), Serben (1.681), Iranern (1.382) und Syrern (1.089). › mehr

Der SPD-Vorsitzende hält die Sparziele von acht Milliarden Euro für unrealistisch Gabriel fordert bessere Bundeswehr-Besoldung

Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel fordert eine bessere Besoldung für Soldaten der Bundeswehr. Es sei "inzwischen allen Beteiligten klar, dass Gehaltsanpassungen überfällig sind", sagte Gabriel bei einem Vortrag an der Bundeswehr-Universität in Hamburg am Dienstag. › mehr
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Mit dem Ankauf soll die griechische Staatsverschuldung deutlich gesenkt werden Kreise: Griechenland soll Anleihen zum halben Preis zurückkaufen

Das geplante zweite Griechenland-Paket soll Presseangaben zufolge womöglich größer ausfallen als die bisher geplanten bis zu 115 Milliarden Euro. Nach Angaben aus Kreisen der EU-Kommission und der Regierungen konzentrierten sich die Überlegungen der Minister derzeit auf den Aufkauf von Anleihen durch die griechische Regierung, berichtet die "Financial Times Deutschland" (Mittwochausgabe). › mehr

Huber fordert von Merkel mehr Führungsstärke - Posselt wirft der Schwesterpartei Profillosigkeit vor Wachsender Unmut in der CSU über die CDU

In der CSU wächst angesichts des Umfragetiefs der Union auf Bundesebene der Unmut über die Schwesterpartei CDU. Der frühere CSU-Chef Erwin Huber forderte am Dienstag von der CDU-Vorsitzenden und Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr Führungsstärke. Das CSU-Vorstandsmitglied Bernd Posselt warf der CDU Profillosigkeit vor. › mehr

Kanzlerin Merkel spricht auf ihrer Afrika-Reise in Kenia auch das schwierige Thema Korruption an Deutschland und Kenia bauen Wirtschaftsbeziehungen aus

Deutschland und Kenia wollen ihre Wirtschaftsbeziehungen ausbauen und dabei gemeinsam gegen die Korruption in dem afrikanischen Land vorgehen. Beim Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Nairobi vereinbarten beide Seiten dazu am Dienstag die Einrichtung eines Büros der deutschen Wirtschaft. › mehr

Der CSU-Politiker mahnt vor dem Hintergrund von EU-Recht zur Eile Friedrich beharrt auf Vorratsdatenspeicherung

Im Streit über die Vorratsdatenspeicherung beharrt Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich auf einer sechsmonatigen Speicherung der Telekommunikationsdaten. Diese sei notwendig, um möglichst schnell die Hintermänner oder Kontaktpersonen von Verdächtigen ausmachen zu können, sagte Friedrich der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwochausgabe). › mehr

Für 2011 erwartet der IWF weiterhin ein Wachstum von 3,2 Prozent für Deutschland IWF bestätigt Prognosen zum deutschen Wirtschaftswachstum

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Prognosen für das Wirtschaftswachstum Deutschlands bestätigt. Wie es in seinem am Dienstag veröffentlichten Jahresbericht für Deutschland heißt, erwartet der Fonds für 2011 weiterhin eine Zunahme des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 3,2 Prozent und für 2012 um 2,0 Prozent. › mehr

"Wenn die Schülerzahl um ein Drittel sinkt, kann es nicht immer mehr Schularten geben" Schavan verteidigt Abschaffung der Hauptschule

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat das neue Schulkonzept der CDU-Spitze verteidigt. Die Pläne sehen vor, Haupt- und Realschulen zu sogenannten Oberschulen zusammenzulegen. "Wenn die Schülerzahl um ein Drittel sinkt, kann es nicht immer mehr Schularten geben", sagte Schavan "Spiegel Online". Sie wolle keine erfolgreichen Schulen schließen, sondern diese weiterentwickeln. › mehr