Die Anlagen werden in Halle/Saale produziert KSB liefert Pumpen für Abwasserprojekt in Mexiko

Der Frankenthaler Pumpen- und Armaturenhersteller KSB liefert 20 Aggregate im Wert von mehreren Millionen Euro für ein Abwasser-Infrastrukturprojekt in Mexiko. Die Anlagen werden in Halle/Saale produziert, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Den Angaben zufolge entsteht in Mexiko-Stadt bis 2012 auf einer Höhe von 2.200 Metern eine Abwasser-Niederschlagswasser-Pumpstation. › mehr

Formel-1-Rennen am Nürburgring wird von Protesten begleitet Demonstration vor dem Start

Das Formel-1-Wochenende am Nürburgring wird von politischen Protesten begleitet. Die Initiative "Save the Ring" hat via Internet zu einer Demonstration kurz vor dem Start des Rennens am Sonntag aufgerufen. Die Vereinigung fordert, die Rennstrecke und den neuen Freizeitpark voneinander zu trennen. › mehr

Angemessene Parlamentsbeteiligung gefordert Gipfel-Ergebnis ist für die Opposition nur ein Zwischenschritt

Vertreter der Opposition haben die Beschlüsse des Brüsseler Sondergipfels zur europäischen Schuldenkrise grundsätzlich begrüßt, zugleich aber als nicht ausreichend gekennzeichnet. Auch aus FDP und Union kam Kritik. Sowohl Koalitions- als auch Oppositionspolitiker mahnten am Freitag eine Beteiligung des Bundestags am weiteren Vorgehen an. Die Linke verlangte sogar eine Sondersitzung. › mehr
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Finanzielle Restrukturierung des Konzerns soll bis zum ersten Quartal 2012 abgeschlossen sein Pfleiderer-Aktionäre stimmen Sanierungskonzept zu

Die Aktionäre des Holzverarbeiters Pfleiderer haben den Weg für ein Sanierungskonzept des Konzerns freigegeben. Auf der Hauptversammlung stimmten 93,3 Prozent einem Kapitalschnitt sowie einer anschließenden Kapitalerhöhung von bis zu 100 Millionen Euro zu, teilte das Unternehmen im oberpfälzischen Neumarkt auf seiner Internetseite mit. › mehr

Niebel will Bedarf mit Welternährungsprogramm abstimmen Bundesregierung erwägt weitere Hilfen für Ostafrika

Die Bundesregierung erwägt weitere Hilfen für die Hungernden am Horn von Afrika. Die Bundesregierung prüfe derzeit, "welche weiteren Mittel wir bereitstellen können", sagte Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel der "Saarbrücker Zeitung" (Freitagausgabe). Der FDP-Politiker betonte, Deutschland stehe im engen Kontakt zum Welternährungsprogramm, das die Hilfeleistung koordiniere. › mehr

Die Bundeskanzlerin weist auf die gute Wirtschaftsentwicklung hin Merkel: Raum für maßvolle Steuersenkung ab 2013

Die Bundesrepublik hat nach Einschätzung von Bundeskanzlerin Angela Merkel die Wirtschafts- und Finanzkrise gut überwunden. "Deutschland geht es so gut wie lange nicht", sagte Merkel am Freitag in Berlin. Damit gebe es die Möglichkeit für eine "maßvolle Steuerentlastung" zum 1. Januar 2013. › mehr

Der Kaufpreis für das Portfolio inklusive Vertriebsstrukturen beträgt etwa 360 Millionen Euro Pharmafirmen Stada und Grünenthal einigen sich bei Portfolio-Kauf

Der Arzneimittelhersteller Stada hat sich vom Aachener Pharmaunternehmen Grünenthal ein Markenprodukt-Portfolio gesichert. Der Kaufpreis für das Portfolio inklusive Vertriebsstrukturen betrage etwa 360 Millionen Euro, teilte Stada mit Sitz in Bad Vilbel am Freitag mit. › mehr

Kanzlerin erklärt Krise für beendet - Opposition: Aufschwung kommt nicht bei den Menschen an Merkel lobt Schwarz-Gelb zur Halbzeit

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zeigt sich zufrieden mit der zweijährigen Regierungszeit von Schwarz-Gelb. "Deutschland hat die Krise hinter sich gelassen und steht besser da als zuvor", sagte die Kanzlerin am Freitag in Berlin. Die Opposition indes bewertete die Leistung von Union und FDP als mangelhaft. › mehr

Die Versicherungsangestellten erhalten ab 1. September drei Prozent mehr Versicherungsbranche erzielt Tarifabschluss

In der vierten Tarifrunde für die 175.000 Versicherungsangestellten im Innendienst haben Arbeitgeber und Gewerkschafter in der Nacht zum Freitag in Düsseldorf ein Verhandlungsergebnis erzielt. Ab 1. September gibt es demnach ein Gehaltsplus von 3 Prozent, im August gibt es zunächst 350 Euro zusätzlich für alle Arbeitnehmer, teilten die Arbeitgeber mit. › mehr