In Deutschland mehren sich die krankheitsbedingten Fehlzeiten im Job. Nachdem bereits 2007 ein Anstieg registriert wurde, ist dies nun auch für das Jahr 2008 festzustellen.
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Der Unions-Mittelstand rechnet angesichts schlechter Konjunkturprognosen zumindest mit einigen Änderungen der CDU-Spitze
an den Parteitagsbeschlüssen zur Steuerreform.
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Nun also doch: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bekräftigt die Absicht der Bundesregierung zu einem zweiten Konjunkturpaket Anfang kommenden Jahres.
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Mit einer umfassenden Reform der "Agenda 2010" ist in diesem Jahr nicht zu rechnen. Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) kündigte an, die "Hartz IV"-Sätze erst nach eingehender Prüfung zu verändern.
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Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr erwartungsgemäß erhöht. Sie rechnet nun mit einem Anstieg der Wirtschaftsleistung in Deutschland um 1,4 Prozent rechnet.
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Die vom Bundesverfassungsgericht entschiedenen Vorlagen zu den "Hartz-IV"-Regelsätzen richteten sich gegen die seit Januar 2005 geltenden Vorschriften des Sozialgesetzbuches II (SGB II). Mit dem "Hartz-IV-Gesetz" wurde eine einheitliche Grundsicherung eingeführt – statt Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe.
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Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Februar erwartungsgemäß gestiegen, allerdings fiel der Anstieg geringer aus als von Experten befürchtet. Wie die Bundesagentur für Arbeit mitteilt, waren 3,643 Millionen Menschen offiziell arbeitslos gemeldet.
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Das Kieler Institut für Weltwirtschaft rechnet für 2010 und 2011 mit einer nur moderaten Besserung der deutschen Konjunktur. Die Entwicklung sei "nach wie vor fragil", heißt es in der aktuellen Konjunkturprognose.
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Das Konsumklima in Deutschland stagniert. Zwar haben sich laut der GfK die Konjunktur- und Einkommenserwartungen verbessert, allerdings hat sich die Anschaffungsneigung verringert – der Konsumklimaindex für März und April geht zurück.
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